2010/2011

Begrüßung der ABC-Schützen

14.09.2010

Am 14. September um 8.30 Uhr war es soweit: Die 22 “neuen” Erstklässler trafen mit erwartungsfrohen und gespannten Gesichtern mit Mama und Papa, zum Teil auch Omas und Opas im Gefolge in der Aula unserer Schule ein. Dort wurden sie von Rektor Reinhard Reichherzer willkommen geheißen. Ihre Vorgänger, die jetzigen Zweitklässer begrüßten sie mit einem Lied und einem kleinen Geschenk, bevor sie von ihrer Klasslehrerin Bettina Nagler in Empfang genommen wurden. Die Orff- und Gesangsgruppe der vierten Klassen rundete die kleine Willkommensfeier mit dem Lied “Seht und hört, heut machen wir Musik” ab. Anschließend durften die kleinen Neuankömmlinge ihr Klassenzimmer kennenlernen und in Beschlag nehmen, natürlich noch begleitet von ihren Eltern.

Unser erster Wandertag

21.09.2010

Minderoffingen war das Ziel der dritten Klasse. Entlang der Bahngleise ging es bis zum Schnabelhof, wo die bereits müde Truppe in Richtung Spielplatz abzweigte. Auf dem Weg dorthin wurden viele bunte Blätter und Blumen gesammelt, mit denen das Klassenzimmer geschmückt werden soll.
Während der ausgiebigen Pause am Spielplatz sorgten besonders zwei kleine Katzen und die Seilbahn für Aufregung und Spaß.
Der Rückweg führte über Bühlingen wieder zu den Bahngleisen. Erschöpft, aber stolz, so eine weite Strecke bewältigt zu haben, kam die ganze Klasse pünktlich zur Abfahrt des Busses wieder an der Schule an. 

Die beiden vierten Klassen machten sich am Wandertag auf den Weg nach Enslingen, wo sie viel Spaß beim Fußball- und Federballspielen hatten. Danach marschierten alle weiter zur Biogasanlage bei Minderoffingen. Dort war einiges los, denn mehrere Fahrzeuge lieferten gerade Grassilo an. Die Kinder erfuhren, dass die Anlage in drei Stunden so viel Strom erzeugt, wie ein Haushalt in einem ganzen Jahr verbraucht. Auf dem großen Gelände und bei dem geschäftigen Treiben gab es für jeden was zu entdecken. Der Heimweg über die Bühlinger Mühle forderte schließlich von allen Beteiligten noch die letzten Kraftreserven, damit sie auch ja rechtzeitig zur Schule zurückkamen.

Wir (die Kinder aus der 1. und 2. Klasse) besichtigten auf unserem Wandertag den Kuhstall der Familie Fuchs in Schopflohe. Gerade noch rechtzeitig zum Melken trafen wir dort ein. Sehr überrascht waren wir zu sehen, wie sich die Kühe der Reihe nach anstellten, um in den Melkstand zu gelangen. Es gab kein Gedränge. Jede Kuh wartete geduldig, bis ein Melkstand frei wurde. Es gab sogar Kühe, die nur in einen bestimmten Melkstand wollten! Der Computer erkannte die Nummer der Kuh und berechnete, wie viel Liter Milch sie heute gab. Frau Fuchs verriet uns, warum die Kühe beim Melken so schön still hielten: sie durften in der Box an einem „Salzlutscher“ lecken!
War eine Kuh fertig, trabte sie ganz ruhig und brav an den Futtertisch und reihte sich neben die anderen. Dort holten sie mit ihrer langen, rauen Zunge Grasbüschel aus dem Futtertrog und steckten diese ins Maul. Die Schüler verteilten eifrig das Gras auf der langen Futterbank, so dass jedes Tier immer genug zum Fressen hatte.
Frau Fuchs servierte uns anschließend frische Milch aus dem großen Kühltank. Viele Schüler fanden, dass diese Milch besonders köstlich schmeckte. Jeden 2. Tag wird die Milch von einem Kühllaster abgeholt und in die Molkerei gebracht. Der Fahrer des Milchlasters hatte extra am Tag zuvor für jeden von uns einen Joghurt der Molkerei Gropper abgegeben. Es interessiert uns nun sehr, wie es in der Molkerei mit der Milch weitergeht und wie daraus die vielen Milchprodukte gemacht werden, die wir im Regal der Supermärkte finden. Unsere Lehrerin erzählte uns, dass es früher in Fremdingen auch eine Molkerei gab. Doch leider ist die Molkerei weg, weil es zu wenig Kühe im Dorf gibt. Die Molkerei Gropper in Bissingen, wohin die Milch gefahren wird, können wir leider beim nächsten Wandertag nicht zu Fuß erreichen.
Die Bäuerin zeigte uns dann noch das Futter, das die Kühe fressen, damit sie viel Milch geben, und welchen Vorrat der Bauer für den Winter anlegt.
Ganz begeistert waren besonders die Buben von den großen Landmaschinen. Die Mädchen interessierten sich mehr für die jungen „Moggele“, also die kleinen Kälbchen. Die jüngsten Kälbchen hatten immer zu zweit ihren eigenen „Iglustall“ im Garten – sogar mit rotem Sonnenschirm!
Am Schluss der Führung stellten wir fest, dass wir uns einen Kuhstall so überhaupt nicht vorgestellt haben. Vor allem haben wir erkannt, dass das Schimpfwort „dumme Kuh“ gar nicht zutrifft! Die Kühe verhalten sich ganz rücksichtsvoll zueinander und drängen sich nicht vor. Ist bei uns Menschen ja nicht immer so…   
                                                                 
 

... hier gibts noch mehr zu sehen

                                                                                                                                  (geschrieben von den Kindern der zweiten Klasse)

Luftballone grüßen das “Turamichele”

Turamichele ist der Name eines mechanischen Figurenspiels im Perlachturm in der Altstadt von Augsburg. Es zeigt den Erzengel Michael im Kampf mit dem Teufel. Das Turamichele wird nur einmal im Jahr – an den Tagen um den 29. September, dem Michaelitag – in Gang gesetzt. An diesen Tagen erscheint der hölzerne St. Michael zwischen 10 und 18 Uhr zu jeder vollen Stunde am untersten, zu diesem Anlass mit Blumen geschmückten Fenster des Perlachturms und sticht im Takt der Stundenschläge mit einer Lanze auf den zu seinen Füßen liegenden Satan ein.
Schwester Lieselotte vom Kloster Fremdingen hat diesen religiösen Brauch vor Jahren aus Augsburg mitgebracht und es war ihr auch in diesem Jahr wieder ein Anliegen, ihn unseren Kindern nahe zu bringen.
So marschierten wir am Fest des Heiligen (29.9.) zusammen mit den Kindern aus dem Kindergarten zur Kirche. Pfarrer Putz und Schwester Lieselotte gestalteten zusammen mit Kindern aus der 4. Klasse eine kleine Feier. Wir konnten beobachten, wie der Erzengel mit zwölf Lanzenstichen den bösen Drachen tötete. Gemeinsam sangen wir zwei Lieder zu Ehren von St. Michael, bevor wir unsere bunten Luftballone mit Grußkarten daran in den Himmel steigen ließen. Das Kind, dessen Ballon am weitesten fliegt, erhält vor den Weihnachtsferien einen Preis.

29.09.2010

Gemüse und Obst sind gesund und halten fit! Im Anschluss an ihren Wandertag lernten die Schüler und Schülerinnen der 2. Klasse ihr geerntetes Gemüse mit Namen kennen, überlegten, welcher Teil gegessen wird, und testeten es schließlich auf den Geschmack.
In der darauf folgenden Woche beschäftigten wir uns mit den verschiedenen Obstsorten. Obst aus unserer Heimat sammelten wir in den Gärten. Obst aus südlichen Ländern kauften wir im Geschäft. Schließlich betrachteten wir die Obstsorten noch genauer und unterschieden Kern- und Steinobst. Bei der Zubereitung des Obstsalates in der zum Glück vorhandenen Schulküche durften wir nur die essbaren Teile kleinschnippeln. Finger wurden keine verletzt, aber Herr Pfarrer Maar, der zufällig vorbei kam und zum Probieren eingeladen wurde, fand doch tatsächlich einen Zwetschgenstein in seinem Salat!

Gesundes Gemüse und Obst

5.10.2010

Das Foto zeigt die Kinder bei der Zubereitung des Rohkostsalates.

Fotogalerie

 

Wir pflügen, und wir streuen
den Samen auf das Land,

doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand:

er tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf

und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.

Alle gute Gabe
kommt her von Gott dem Herrn,

drum dankt ihm, dankt,
drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!

                                                     Matthias Claudius

Herbstliche Dekoration in der Aula

Besuch im Rathaus

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichtsthemas “Unsere Gemeinde” erkundeten unsere beiden vierten Klassen mit ihrer HSU-/Klassenlehrerin Andrea Gerle das Rathaus. Schon am Morgen um 8 Uhr hatte die Klasse 4a einen Termin bei Bürgermeister Klaus Lingel. Um 10.30 Uhr starteten dann die Schüler der Klasse 4b. Durch den Besuch in den verschiedenen Ämtern konnten die Kinder ihre im Unterricht erworbenen Kenntnisse mit praktischen Beispielen bereichern. Die Gemeindeangestellte Gisela Ilg erklärte, wie man einen Pass beantragt oder sich in der Gemeinde an- oder abmeldet. Einen Einblick in die Kassenverwaltung erhielten die Schüler bei Ute Neureiter. Kämmerer und Geschäftsleiter Frank Merkt, der die Einnahmen und Ausgaben verwaltet, brachte beide Klassen mit den großen Geldsummen zum Staunen, mit denen er umzugehen hat. Höhepunkt des Rathausrundgangs war natürlich das Platznehmen im Sitzungssaal, wo Bürgermeister Lingel bereitwillig die anstehenden Fragen der wissbegierigen Kinder beantwortete.

20.10.2010

Larissa berichtet vom Unterrichtsgang der dritten Klasse in den Wald:

“Wie haben sehr viele neue Sachen kennen gelernt: Die vielen verschiedenen Pilze, die wir gesehen haben, einige von ihnen waren essbar und einige giftig. Dann haben wir auch unsere vier Bäume gesucht und gefunden: die Eiche, den Ahorn, die Buche und die Birke. Das war gar nicht so leicht.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ein Bild aus verschiedenen Sachen zu legen, zum Beispiel aus Moos, Zweigen, Kastanien, Bucheckern.
Viel Spaß hat es auch gemacht, die verschiedenen Sachen zu suchen, etwas Weiches, Geheimnisvolles, Duftendes. Es war ein sehr schöner Ausflug in den Wald.”                            
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Erlebnisse im Wald

18.10.2010

Hecken im Herbst

Mit diesem Thema beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse. Viel hatten sie in den letzten Wochen zusammen getragen und gelernt. Den Höhepunkt bildete das gemeinsame Frühstück mit Saft und Marmelade aus Heckenfrüchten. Dankenswerter Weise hatten einige Mütter aus ihren Vorräten Marmelade aus Heckenfrüchten und Sirup und Gelee aus Holunderblüten zur Verfügung gestellt. Nicht alle bevorzugten den intensiven Geschmack des Holunders, obwohl er doch gerade in der kalten Jahreszeit Erkältungen beseitigen soll. Vielmehr waren sie von seiner Farbkraft auf Tischdecken, Kleidungsstücken und im Umkreis des Mundes überrascht. Besonders gut kamen Marmeladesorten aus der sonst so sauren Schlehe an, aber auch Hagebutten-, Brombeer- und Himbeermarmelade fanden guten Zuspruch. Honig, den die Bienen aus den Blüten zusammengetragen hatten, wurde gerne im Tee oder als Aufstrich gekostet. Im übrigen wurde der Kräutertee, den die Klasse bei ihrem Besuch im Kloster in der ersten Klasse erhalten hatte, mit einigen Hagebutten veredelt und als Frühstücksgetränk ausgeschenkt. Natürlich wissen die Schüler und Schülerinnen über giftige Pflanzen Bescheid, stecken als Schulkinder auch schön aussehende giftige Beeren nicht in den Mund und wollen ihre jüngeren Geschwister ebenfalls davon abhalten.
An den fröhlichen Gesichtern und am Appetit war ersichtlich, dass eine Schulstunde dieser Art Spaß macht und bestimmt im Gedächtnis bleibt.

29.10.2010

Nach den Ferien fanden die Schüler eine fachmännisch gezimmerte Kiste auf dem Pausehof vor. Die Vermutungen, was dies wohl sein könnte, erstreckten sich von Silo bis Schweinestall. Dankenswerter Weise hatte Herr Günther Altenburger für uns ein Hochbeet gebaut, das den Pausehof verschönern und den Heimat- und Sachunterricht unterstützen soll. Tatkräftig unterstützt von Müttern des Elternbeirats brachten die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse am Donnerstag Schichten aus Zweigen und Laub ein, die sie mit Begeisterung feststampften. Zur Belohnung hatte der Nussmärtel inzwischen einen Sack mit Lebkuchen und Mandarinen abgestellt.

Inzwischen wurde in das Hochbeet noch je eine Lage Mist und Humus eingefüllt. Jetzt können die Blumenzwiebeln von Frühblühern eingepflanzt werden. Gleichzeitig wollen wir den Versuch mit einigen Hyazinthenzwiebeln im Zimmer starten. Frage: Welche Zwiebeln werden früher ihre Blüten zeigen, die im Beet oder die im Glas im Zimmer? Warum?

Unser neues Hochbeeet im Pausehof

16.11.2010

Süße Leckereien zur Adventszeit

Einen ganzen Korb köstlicher Leckereien zur Adventszeit überreichten Anja Günther und Romana Weiß im Namen des Elternbeirats dem Lehrerkollegium.

Die Lehrerinnen und Lehrer freuten sich sehr über die gelungene Überraschung und bedanken sich ganz herzlich beim Elternbeirat.

25.11.2010

Freudig begrüßten die Schüler am Freitag den ersten Schnee. Natürlich wurden sofort Schneemänner und Schneeburgen gebaut, allerdings in Miniaturausgabe – so viel Schnee war es dann doch noch nicht.

Genau richtig war die Schneemenge aber zum ausgelassenen Rutschen und Schlittern auf dem Pflaster.

Damit steht fest: Der neue Pausenhof macht auch bei Eis und Schnee richtig viel Spaß!

26.11.2010

Kleine Adventsfeier

Mit Liedern, Geschichten, Gedichten und kleinen Spielen stimmten sich unsere Schüler und auch einige Eltern auf die Adventszeit ein.
Im Schein der ersten Kerze am großen Advents- kranz sangen alle Kinder zusammen das Lied “Wir sagen euch an”, bevor die 4a die Geschichte von den vier Adventskerzen vorspielte. Orffgruppe und Sänger aus den 4. Klassen brachten das Lied “Im Schein der Kerze”, aus dem Leben des Hl. Nikolaus lasen die Zweitklässler vor. Die Flötengruppe spielte dazu das passende Lied “Lasst uns froh und munter sein”. Vorschläge für den Hl. Nikolaus hatte die 1. Klasse in Form eines Gedichtes. Die 3. Klasse schloss die Feier mit dem Lied “Durch dich hat der Himmel”.

29.11.2010

Der erste Schnee

“Lasst uns froh und munter sein!” Mit diesen oder ähnlichen Liedern und Gedichten begrüßten unsere Schüler den Hl. Nikolaus. Der Heilige besuchte die einzelnen Klassen und wusste viele interessante Einzelheiten über die Schüler zu berichten. Er sparte nicht mit Lob, aber auch manch tadelnden Worte standen in seinem goldenen Buch. Sein Knecht Ruprecht war auch wieder mit von der Partie, sein Sack war reichlich mit Süßigkeiten gefüllt. Manche „Übeltäter“ allerdings bekamen auch seine Rute zu spüren. In den Sack steckte er jedoch keinen. Neugierig erwarten die Erstklässler auf unserem Bild, was der Nikolaus über sie weiß.

„Heut war Nikolaus bei uns da!“

6.12.2010

Die letzten Wochen des Heimat- und Sachunterrichts fand in den Klassen 4a und 4b da Projekt „Müll“ statt. Die Schüler bereiteten die einzelnen Themen (z. B. Mülltrennung, Biomüll, Sondermüll, Recycling von Papier, Mülldeponie, Müllverbrennungsanlage ...) selbstständig in Form von Referaten vor. Stolz präsentierten sie die mit viel Fleiß und Kreativität angefertigten Plakate. Mit deren Hilfe stellten die Referenten die erworbenen Informationen anschaulich vor. Besonders spannend waren für die Zuhörer die Wissensspiele, bei denen sie zeigen konnten, wie gut sie aufgepasst haben. Interessant war, dass sich jede Gruppe dazu eine andere Idee überlegt hatte. Zum Schluss des Referates konnten die Experten ihr Wissen nochmals beweisen, indem sie die zahlreichen Fragen der Zuhörer beantworteten.

Das sagen die Schüler zu diesem Projekt:

  • Die Referate waren interessant und lustig. Ich konnte sehr viel lernen. Das ganze Wissen kann ich nutzen, um den Müll zu reduzieren. (Peter, 4a)
  • Ich habe viel Neues dazugelernt, das ich vorher noch nicht wusste. (Simon, 4b)
  • Die Referate fand ich sehr schön, weil man viel lernen und auch etwas tun konnte (= bei den Wissensspielen). (Jessica, 4b)
  • Bei den Referaten hat man sehr gut gelernt, frei zu sprechen. (Luisa,  4a)
  • Die Referate haben mir viel geholfen, weil man mit ihnen etwas lernen und dabei auch Spaß haben kann. Um Referate vorzubereiten, braucht man viel Konzentration, aber auch mal eine Pause. (Martina, 4b)
  • Ich habe gelernt, wie man ein gutes Plakat gestaltet (Simon, 4a)
  • Ich fand das Thema sehr interessant! (Johanna, 4a)
  • Ich wünsche mir, dass wir so etwas noch einmal machen. (Luca Z., 4b)

Projekt “Müll” in den 4. Klassen

23.12.2010

Die weite Reise der Luftballone

Am 29. September 2010, am Fest des Hl. Michael  starteten beim “Turamichele” viele bunte Luftballone mit Grußkarten daran in den Himmel. Einige Karten wurden von den Findern ausgefüllt und zurückgeschickt. Die meisten “landeten” in der Gegend von Augsburg. Die weiteste Reise machte der Ballon von Luis Merkl (1. Klasse), die Karte wurde südlich des Ammersees gefunden. Die drei Kinder, deren Ballon die längste Strecke zurückgelegt hatte, durften sich über einen Büchergutschein freuen.

14.01.2011

Zum Abschluss des Themas „Feuer und die Feuerwehr“ war die 3. Klasse zu Besuch bei der Feuerwehr. Herr Leberle beantwortete mit seinem Team geduldig alle Fragen und zeigte den Kindern viel interessantes.
Maria berichtet vom Unterrichtsgang:
„Meine Klasse und ich waren heute bei der Feuerwehr. Ein Feuerwehrmann hat uns das ganze Feuerwehrauto gezeigt, wie man den Schlauch wäscht und wie man den Schlauch aufwickelt.
Er hat uns gezeigt, wie man funkt, das hat viel Spaß gemacht.
Dann hat er uns noch die Ausrüstung der Feuerwehrleute gezeigt. Wir haben eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto gemacht.
Später sind wir in die Schule zurück gelaufen, da ist der Feuerwehrmann noch mit dem Feuerwehrauto vorbei gefahren und hat die Sirene an gemacht.“

Besuch bei der Feuerwehr

04.02.2011

22.02.2011

“Dirigent, das ist ein wichtiger Beruf - zumindest für ein Orchester.” Das erfahren unsere Schüler bereits zu Beginn des “Konzerts der Tiere”. Das sagt natürlich der Dirigent selbst und eilt in den Wald, wo das tierische Orchester schon auf ihn wartet. Der Schauspieler Markus Veith

schlüpft mit großer Wandlungsfähigkeit in die Rollen der einzelnen Orchestermitglieder. Da brummelt Großvater Bär am Kontrabass, Mutter Bär streicht das Cello und die eitle Jungbärin Viola will immer die erste Geige spielen. Und es kommen noch viel mehr dazu: 16 Tiere braucht es neben dem Dirigenten, bis das Orchester komplett ist. Nach und nach wird jedes Instrument vorgestellt.
Markus Veith verleiht jedem Tier seinen eigenen Charakter. Vom jovialen Elefanten Paul, dem Paukisten, bis zur verhuschten Wühlmaus Rudi mit dem Triangel. Da sind etwa Heinrich der Hahn mit der Trompete oder das Tubaschwein als die Blechbläser vom Bauernhof. Und weil ein Lehrstück ohne eine nette Geschichte nicht funktioniert, müssen die Tiere die Wolke über der Waldlichtung vertreiben, damit es überhaupt hell genug wird, um die Noten lesen zu können. Mit einem Finale furioso, in dem Markus Veith noch einmal als Dirigent alle Register zieht, endet das Stück nach unterhaltsamen und lehrreichen 50 Minuten. Vom jungen Publikum gabs dafür viel Beifall.
Vor und nach dem Stück stellte Peter Wachter in einer Instrumentenschau alle Instrumente eines sinfonischen Orchesters vor. Die Kinder konnten sie im Original begutachten und - was das Tollste war - durften sie selber ausprobieren!

Besuchstag im Kindergarten

Um unsere zukünftigen Erstklässler ein bisschen besser kennen zu lernen, besuchten die 1. und die 2. Klasse unserer Schule am vergangenen Dienstag die Kindergärten in Fremdingen, Schopflohe und Marktoffingen. Groß war die Freude, viele ehemaligen Kindergartenfreunde und Erzieherinnen wiederzusehen!

Im Fremdinger Kindergarten wurde im Turnraum die lustige Geschichte vom kleinen, frechen Tintenklecks erzählt und dazu immer wieder passende Bewegungsspiele gemacht. Anschließend durften alle Kinder den "frechen Klecks" basteln und mit nach Hause nehmen.

15.03.2011

Ein gelungenes Wiedersehen, das bestimmt Vorfreude auf das nächste Treffen (dann bei einer gemeinsamen Erlebnissportstunde in der Turnhalle unserer Schule) gemacht hat!

Tolle Leistungen bei den Sportfesten

Tollen Leistungen zeigten unsere Schüler bei verschiedenen sportlichen Wettkämp- fen. Im linken Bild präsentieren die Besten aus den einzelnen Klassen bei den Bun- desjugendspielen im Gerätturnen stolz ihre Ehrenurkunden.

Die Schüler im rechten Bild nahmen am erfolgreich am Kreissportfest im Gerätturnen für Grundschulen in Harburg teil und erreichten unter fünfzehn teilnehmenden Mannschaften einen hervorragenden 7. Platz. Herzlichen Grlückwunsch!
(
Da die Preisverleihung am “Rußigen Freitag” stattfand, sind die Schüler maskiert!)

Bereits zum dritten Mal besuchte uns am rußigen Freitag die Kindergarde aus Herblingen / Hoch- altingen mit ihrem Prinzenpaar unter der Leitung von Sieglinde Leberle und Heike Faußner. Sie stimmte uns mit ihren Vorführungen, begleitet vom Schlachtruf “He! Ho!” auf das närrische Faschingswochenende ein. Die kleinen Tänzerinnen und Tänzer, allesamt Kinder aus unserer Grundschule, begeisterten mit ihren tollen Tänzen und akrobatischen Einlagen. Die beiden vierten Klassen trugen mit zwei lustigen Lieder, begleitet von Orff-Instrumenten, zur guten Stimmung bei. Am Schluss der Vorführungen durften alles Schülerinnen und Schüler mittanzen, bevor eine lange, fröhliche Polonaise durch das ganze Schulhaus führte.

Lustig ist die Fasenacht ...

4.3.2011

Gesundheit - an unserer Schule groß geschrieben...

Jeden Dienstag erhalten unsere Schüler seit kurzem zur Pause auf "silbernen" Tabletts ein gesundes Obst- und Gemüsefrühstück serviert. Auf Initiative des Elternbeirats nimmt unsere Schule seit kurzem am Europäischen Schulfruchtprogramm teil. Frisches Obst und Gemüse wird am Tag zuvor angeliefert und fleißige Mütter waschen und zerkleinern es in mundgerechte Portionen. Es zeigte sich, dass auch Schüler, die vorher kaum Obst oder Gemüse dabei hatten, sich rege bedienten. Rasch waren die Obst- und Gemüsestücke verzehrt. Mit Ungeduld warten alle nun auf den nächsten Dienstag. Im Bild freuen sich die Zweitklässler zusammen mit den Müttern über die fruchtige Zwischenmahlzeit.

Am Freitag. 18. März, ging es in der 2. Klasse wieder um die Gesundheit der Kinder. Frau Fischer, unsere Klaro-Gesundheitsförderin, brachte die Verdauung den Schülern nahe. Zuerst durften sie behutsam und lange ein Stückchen Brot in ihrem Mund kauen und beschreiben, was sie dabei bemerkten. Anschließend besprachen sie den Weg der Nahrung durch den Körper. Mit Begeisterung spielten sie zum Abschluss Nahrung und Verdauung als Gruppenspiel nach. Dabei durfte sich ein Kind auf den Weg durch den Verdauungsapparat machen und wurde dabei von den übrigen leicht massiert durch den Körper bewegt, bis es am Ende mehr oder weniger behutsam aus dem Körper befördert wurde.

18.3.2011

Am 22.März besuchte der Zahnarzt Dr. Walgenbach unsere erste Klasse. Gerade hatten wir im Unterricht allerhand Wichtiges über unsere Zähne gelernt und waren so sehr gespannt darauf, was uns der Doktor noch alles dazu erzählen würde. Gut gelaunt kam er dann in unser Klassenzimmer und erklärte uns noch einmal viele Dinge über Zähne und Zahnpflege anhand von Zeichnungen und Modellen. Rebecca durfte zum Beispiel einen Apfel probieren um zu zeigen, welche Zähne beim Essen welche Aufgabe übernehmen. Lecker!
Etwas erschrocken sahen wir dann dabei zu, wie Dr. Walgenbach Würfelzucker anhäufte um zu zeigen, wie viel davon in so leckeren Sachen wie Milchschnitten, Fruchtzwergen, Nutella oder Cola ist. Ob wir es schaffen, davon in Zukunft etwas weniger zu essen?
Sehr gefreut haben wir uns am Ende, als alle Kinder Zahnbürsten, Zahnpasta und Radiergummis geschenkt bekamen. Ein schöner Abschluss für eine interessante Unterrichtsstunde!

Der Zahnarzt war da

22.3.2011

Am 28. März besuchten uns die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Zusammen mit der ersten und der zweiten Klasse durften sie in der Turnhalle einen Ausflug in den Dschungel machen, wo sie den gefährlichen Königstiger suchten. Nachdem alle Kinder in acht Gruppen eingeteilt waren, ging das Abenteuer los: An Lianen schwangen sich die "Expeditionsteilnehmer" über einen gefährlichen Sumpf, achteten beim Überqueren eines schmalen Bretterstegs darauf, nicht zu den Krokodilen hinunterzufallen, liefen durch den dichten Gestrüppwald, robbten vorsichtig durch das Kanibalengebiet und hielten anschließend auf einer Palme Ausschau, ob sie auch wirklich kein Kanibale verfolgte! Zum Schluss musste noch eine tiefe Schlucht überwunden, eine wackelige Hängebrücke gemeistert und ein kleiner See mit einem Boot überquert werden.
Das war allerdings noch nicht genug, immer wieder erschallte ein lauter Schrei ("TIGER!"), bei dem sich alle ganz schnell in eine kleine Höhle flüchteten - solange, bis vom Tiger nichts mehr zu sehen war.
Als der Tiger ganz am Ende am Seil gefangen war, gab es noch ein letzte Aufbäumen zwischen dem "Tiger" und der Expeditionsgruppe....bei der natürlich der mächtige Tiger gewann! ;-)

Erlebnissportstunde mit den Vorschulkindern

28.3.2011

Nanu, was ist hier los?
Spielt die Pausenampel ver- rückt?
Ist heute Innenpause, Pflasterpause oder etwa gar keine Pause?
Ein Blick auf den Kalender bringt Aufklärung: Es ist der
                
1. April.
Die Ampel hat sich einen Scherz erlaubt und zeigt die deutschen Nationalfarben.

April, April!

Unser Hochbeet im Frühjahrsgewand

Vier Wochen lang durften die Klassen 4a und 4b dienstags mit dem Bus nach Nördlingen fahren, um dort auf dem Gelände hinter der Turnhalle an der Augsburger Straße das Fahrradfahren zu trainieren. Unter fachkundiger Leitung der Verkehrserzieher Herr Berger und Herr Bauermeister übten sie alle wichtigen Regeln, wie zum Beispiel das schwierige Linksabbiegen oder das Verhalten an einer Kreuzung ein. An allen vier Übungstagen hatten die Schüler gute Wetterbedingungen, so dass auch der Spaß nicht auf der Strecke blieb.
Die schriftliche Prüfung wurde am 4. April in der Schule erledigt und am Tag danach fand die praktische Prüfung statt. Alle Schüler konnten am Ende jubeln. Am 12. April kamen die beiden Polizisten an die Fremdinger Schule, um die Fahrräder der Kinder auf ihre Verkehrssicherheit zu überprüfen und anschließend den Realverkehr in Fremdingen zu trainieren. Dabei halfen dankenswerterweise auch Mütter aus beiden Klassen mit.
Zum krönenden Abschluss gab es Urkunden, Wimpel oder Ehrenwimpel und natürlich den Fahrradführerschein.
Besonders spannend waren die vier Dienstage auch, weil die Klassen neben dem Radfahrtraining jedes Mal noch ein zusätzliches Highlight in Nördlingen erwartete. Einmal war es ein Rundgang auf der Stadtmauer, ein anderes Mal eine Stadtführung zum Thema Rathaus unter der Leitung von Frau Stempfle. Außerdem besuchten wir das faszinierende Museum "Augenblick" mit seinen optischen und akustischen Attraktionen. Das Rieskratermuseum durfte beim HSU-Thema "Riesentstehung" natürlich auch nicht fehlen.

Ja, alle haben den Fahrradführerschein!

links:
Die 4a freut sich über Urkunden und Wimpel zur bestandenen Fahrradprüfung

rechts:
Die 4b stellte sich zusammem mit den Ausbildern Herrn Bauermeister und Herrn Berger dem Fotografen

12.4.2011

Am 1. April wurde auch unsere erste Klasse als "Klasse 2000" in das Gesundheitsförderungsprogramm auf- genommen. Die Gesundheitsförderin unserer Schule, Frau Fischer, besuchte uns und stellte sich und natürlich auch unseren Forscherfreund "Klaro" vor. Mit ihm zusammen wollen wir in den nächsten vier Jahren herausbekommen, was wir alles tun können, damit es uns gut geht und wir gesund bleiben! Im Sinne des neu gelernten Forscherspruchs ("Gesund und fit, mach auch mit!") machten alle gleich begeistert bei der "Bewegungspause", einer fünf Minuten langen, ab- wechslungsreichen Bewegungsübung, mit. Weil danach klar war, dass alle Kinder erfrischter und wacher waren als davor, werden diese Klaro-Bewegungspausen von nun an regelmäßig in den Unterrichtsvormittag eingebaut. Nach dem Ausfüllen eines Rätselblattes ("Was tut mir gut?") bekam noch jedes Kind einen Forscherausweis, auf dem nach und nach alle Themen, die im Laufe des Schuljahres besprochen werden, ausgemalt werden dürfen. Nach dieser interessanten und kurzweiligen Einführungsstunde von Klasse2000 freuen wir uns jetzt nicht nur auf weitere Forscher- Stunden, sondern vor allem auch darauf, eigene "Klaros" und "Klaras" zu basteln...

Klaro stellt sich vor

1.4.2011

Am letzten Schultag vor den Osterferien pfiffen die Kinder der ersten und zweiten Klasse mit ihren Lehrerinnen kräftig dem Osterhasen und suchten dann fleißig im ganzen Pausenhof nach bunten Eiern. Natürlich wurde jedes Kind fündig und konnte sich so die zusätzliche Brotzeit in der anschließenden Pause gleich schmecken lassen...

Der Osterhase war da!

13.4.2011

Besuch in der Mailänder Mühle

 „Vom Korn zum Brot“ lautet das Thema des Heimat- und Sachunterrichts, mit dem sich die beiden vierten Klassen seit drei Wochen in Form einer Werkstattarbeit auseinandersetzen. Um einen Einblick in die moderne Mühle zu erhalten, fuhren die Schüler mit ihren Lehrerinnen Frau Deißler und Frau Gerle am Freitag, den 20.05.2011 nach Möttingen. Dort besichtigten sie die Mailänder Mühle. Der Inhaber, Herr Mailänder, erklärte ihnen ausführlich wie die verschiedenen Maschinen funktionieren, die fast alle mit Computern gesteuert werden. Besonders be- eindruckend war der Moment, als Herr Mailänder die Walzenstühle einschaltete. Er zeigte den Schü- lern anhand von verschiedenen

Probiertellern, wie unterschiedlich die Mehlsorten aussehen. Natürlich durften die Kinder davon kosten. Hierbei lernten sie eine neue Getreideart kennen: Gelbweizen! Der eignet sich besonders gut fürs Kuchenbacken und für die Herstellung von Spätzle.
Die zahlreichen Fragen der interessierten Schüler beantwortete Herr Mailänder sehr bereitwillig und ausführlich.
Den Abschluss des Ausfluges bildete die Besichtigung des Mühlenladens. Die Schüler staunten, wie viele Getreideprodukte es dort zu kaufen gibt.
Mit leckeren Keksen, Müsli- oder Mehlpackungen im Rucksack ging es zurück in die Schule.

20.5.2011

Selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen anzubahnen ist ein wichtiges Ziel der Grundschule. In den letzten Wochen prägte diese Intention besonders den Heimat- und Sachunterricht der vierten Klassen. Die Schüler setzten sich im Rahmen einer Lernwerkstatt mit dem Thema „Getreide“ auseinander.
Sie bestand aus zwei Teilen:
A) Die Lernumgebung
Hier konnten die Schüler aus einer umfangreichen Anzahl an Lernmitteln nach ihren Interessen auswählen. Ob sie allein, mit einem Partner oder in der Kleingruppe arbeiten wollten, entschieden die Schüler selbst. Durch die eigenständige Kontrolle erhielten sie sofort eine Rückmeldung über ihre Erkenntnisse.
Die Einteilung in Pflicht- und Wahlaufgaben ermöglichte es, dass jeder Schüler in seinem Tempo lernen konnte.
In einem Aufgabengebiet gingen die Schüler ihre ersten Schritte in Richtung wissenschaftlichen Arbeitens. Zunächst sollten zu verschiedenen Fragen Informationen aus Büchern, Internet oder von Experten eingeholt und notiert werden. Wichtig war anschließend, dass die Informationsquellen genau angegeben wurden.
Ein weiterer Aufgabentyp lautete: Welches Thema im Rahmen der Unterrichtseinheit interessiert dich besonders? Hier konnte jeder Schüler seinen Interessen gemäß und eigenständig ein Thema formulieren und notieren.
B) Das Meisterstück
Äußerst motivierend für die Schüler war das Meisterstück. Die Aufgabe bestand darin, ein Produkt zum Thema „Getreide“ allein, zu zweit oder zu dritt zu gestalten. Die eifrigen Schüler brachten am Abgabetag faszinierende Gegenstände mit in die Schule: selbstgebaute Mühlen mit Solarzellen, Bilder aus Getreidekörnern, alte Erntegeräte, ... . Damit diese Kunstwerke bestaunt werden können, wurde gemeinsam eine Ausstellung aller Meisterstücke im Schulhausgang organisiert.
Am Ende der Getreidewerkstatt fragte ich die Schüler nach ihrer Meinung: Die Mappe fand ich super und es hat Spaß gemacht.
Toll war, dass man allein, zu zweit oder zu dritt arbeiten konnte. (Luisa, 4a)
Mein eigenes Thema fand ich toll, weil man so selber etwas herausfinden konnte. (Paul, 4a)
Bei den Fragen hatte ich sehr viel Spaß und fand es sehr interessant, was ich herausgefunden habe. (Martina, 4b)
Ich fand es gut, dass man auch im Internet oder in einem Buch nachschauen durfte. (Simon, 4b)
Es war toll für mich, als wir Getreide gesät haben. (Martina, 4b)
Es hat Spaß gemacht, das Meisterstück zu basteln. (Laura, 4a)
Ich fand es toll, dass wir zu unserem Meisterstück einen eigenen Bericht schreiben durften. (Luca Z., 4b)
Ich fand es gut, dass man das Meisterstück ausgestellt hat. Da haben die Leute gesehen, was man alles auf die Beine gestellt hat. (Simon, 4a)
Bei der Ausstellung der Meisterstücke haben mir die Ideen der anderen Kinder gefallen.                                                                                        

... weitere Bilder

Die Getreidewerkstatt - die andere Form des Lernens

Zum Abschluss unseres HSU-Themas "Wiese" luden wir Frau Andrea Krebes, Ernährungsberaterin und Gesundheitsförderin, zu uns in die erste Klasse ein. Bei viel Sonnenschein gingen wir zusammen zunächst auf die Wiese und sammelten alle möglichen Blumen, Gräser und Kräuter, die wir anschließend gemeinsam genauer betrachteten und besprachen.
Die Expertin gab uns viele Tipps und Tricks über den Umgang und Gebrauch der verschiedenen Pflanzen. Spielerisch durften die Kinder dann ihr Wissen über Tiere und Pflanzen der Wiese testen und vertiefen. So bastelten sie zum Beispiel ein Wiesentiere-Mobile, setzen Puzzles über die Wiesenbewohner zusammen oder ertasteten in verschiedenen Fühlsäckchen, welche Dinge der Wiese dort wohl versteckt waren. Schließlich bereiteten sie unter genauer Anleitung von Frau Krebes einen gesunden Imbiss zu: Schnecken aus Mohrrüben und Radieschen und einen erfrischenden Löwenzahn-Shake.
Lecker! Ein gelungener Abschluss eines lehrreichen Vormittags!

... weitere Bilder vom Wiesen-Workshop


 

Wiesen-Workshop

Endlich war es wieder so weit und unsere Gesundheitsförderin Frau Fischer kam mit ihrem kleinen Klaro zu uns in die erste Klasse.
Diesmal stand das Abenteuer "Atem" auf dem Programm. Nach einer kurzen Wiederholung der bisherigen Klaro-Stunden und dem Begrüßen aller inzwischen gebastelten KLAROS und KLARAS ging's auch schon richtig sportlich mit dem "Abenteuerpfad" im Klassenzimmer los. Eindeutig erkannten die Schüler hier, dass sich unser Körper bei körperlicher Anstrengung darauf einstellt, schneller und tiefer zu atmen. So kommt genügend Sauerstoff in den Körper, der notwendig ist, um uns kräftig bewegen zu können. Als nächstes wurde die Forscherfrage: "Wohin geht die Luft, wenn du atmest?", bearbeitet. Anhand eines großen Plakates erfuhren die Kinder, dass der Atem von Mund und Nase über die Luftröhre in die Lunge gelangt und wieder zurück. Jetzt wurde es besonders lustig. Um das lange Ausatmen zu trainieren, bekam jeder Schüler einen Klaro-Atemtrainer. Begeistert probierte die Klasse aus, was man damit alles machen kann. Bald schon waren viele kleine "Kunststückchen" allein oder zu zweit zu beobachten...
Mit einer kleinen Atementspannungsübung endete diese interessante Einheit. Bestimmt erinnern sich die Kinder im Alltag, wenn sie zum Beispiel sehr angespannt oder aufgeregt sind, an diesen kleinen Tipp...

Klasse2000

7.6.2011

Artur ist eine kleine Ameise und ein Freund von uns, der 3. Klasse. Er besucht jeden Tag ein anderes Kind zu Hause. Was er dort mit dem Kind erlebt, schreibt er in seinem Tagebuch auf.
Über Arturs Abenteuer aus der Zeit, bevor er in unserer Klasse angekommen war, erfanden wir in unseren Gruppen spannende Geschichten. Wir übten, sie richtig gut zu erzählen. Dabei half uns der „rote Faden“, an dem wir Bilder und Stichworte zur Geschichte aufhängen konnten.
Das Erzählen war aber trotzdem gar nicht so einfach. Mehrmals trugen wir uns gegenseitig die Geschichten vor und bekamen viele Tipps, aber auch Lob von den anderen Gruppen. Jedes Mal wurden die Geschichten ein kleines bisschen besser!
Dann malte jeder von uns eine Einladung für ein Kind aus der 1. Klasse. Ihre Lehrerin Frau Nagler luden wir natürlich auch ein.
Am Freitag vor den Pfingstferien war es dann soweit: Nach der Pause kamen die Erstklässler ins Klassenzimmer, das wir zu einer kleinen Bühne umgebaut hatten.
Alle gaben sich große Mühe und erzählten ihre Geschichte.
Unsere Gäste lauschten andächtig, nach jeder der sechs Geschichten gab es großen Applaus. Schade, dass alles so schnell vorbei war!

Arturs Abenteuer

10.6.2011

3.6.2011

2010/2011

Begrüßung der ABC-Schützen

14.09.2010

Am 14. September um 8.30 Uhr war es soweit: Die 22 “neuen” Erstklässler trafen mit erwartungsfrohen und gespannten Gesichtern mit Mama und Papa, zum Teil auch Omas und Opas im Gefolge in der Aula unserer Schule ein. Dort wurden sie von Rektor Reinhard Reichherzer willkommen geheißen. Ihre Vorgänger, die jetzigen Zweitklässer begrüßten sie mit einem Lied und einem kleinen Geschenk, bevor sie von ihrer Klasslehrerin Bettina Nagler in Empfang genommen wurden. Die Orff- und Gesangsgruppe der vierten Klassen rundete die kleine Willkommensfeier mit dem Lied “Seht und hört, heut machen wir Musik” ab. Anschließend durften die kleinen Neuankömmlinge ihr Klassenzimmer kennenlernen und in Beschlag nehmen, natürlich noch begleitet von ihren Eltern.

Unser erster Wandertag

21.09.2010

Minderoffingen war das Ziel der dritten Klasse. Entlang der Bahngleise ging es bis zum Schnabelhof, wo die bereits müde Truppe in Richtung Spielplatz abzweigte. Auf dem Weg dorthin wurden viele bunte Blätter und Blumen gesammelt, mit denen das Klassenzimmer geschmückt werden soll.
Während der ausgiebigen Pause am Spielplatz sorgten besonders zwei kleine Katzen und die Seilbahn für Aufregung und Spaß.
Der Rückweg führte über Bühlingen wieder zu den Bahngleisen. Erschöpft, aber stolz, so eine weite Strecke bewältigt zu haben, kam die ganze Klasse pünktlich zur Abfahrt des Busses wieder an der Schule an. 

Die beiden vierten Klassen machten sich am Wandertag auf den Weg nach Enslingen, wo sie viel Spaß beim Fußball- und Federballspielen hatten. Danach marschierten alle weiter zur Biogasanlage bei Minderoffingen. Dort war einiges los, denn mehrere Fahrzeuge lieferten gerade Grassilo an. Die Kinder erfuhren, dass die Anlage in drei Stunden so viel Strom erzeugt, wie ein Haushalt in einem ganzen Jahr verbraucht. Auf dem großen Gelände und bei dem geschäftigen Treiben gab es für jeden was zu entdecken. Der Heimweg über die Bühlinger Mühle forderte schließlich von allen Beteiligten noch die letzten Kraftreserven, damit sie auch ja rechtzeitig zur Schule zurückkamen.

Wir (die Kinder aus der 1. und 2. Klasse) besichtigten auf unserem Wandertag den Kuhstall der Familie Fuchs in Schopflohe. Gerade noch rechtzeitig zum Melken trafen wir dort ein. Sehr überrascht waren wir zu sehen, wie sich die Kühe der Reihe nach anstellten, um in den Melkstand zu gelangen. Es gab kein Gedränge. Jede Kuh wartete geduldig, bis ein Melkstand frei wurde. Es gab sogar Kühe, die nur in einen bestimmten Melkstand wollten! Der Computer erkannte die Nummer der Kuh und berechnete, wie viel Liter Milch sie heute gab. Frau Fuchs verriet uns, warum die Kühe beim Melken so schön still hielten: sie durften in der Box an einem „Salzlutscher“ lecken!
War eine Kuh fertig, trabte sie ganz ruhig und brav an den Futtertisch und reihte sich neben die anderen. Dort holten sie mit ihrer langen, rauen Zunge Grasbüschel aus dem Futtertrog und steckten diese ins Maul. Die Schüler verteilten eifrig das Gras auf der langen Futterbank, so dass jedes Tier immer genug zum Fressen hatte.
Frau Fuchs servierte uns anschließend frische Milch aus dem großen Kühltank. Viele Schüler fanden, dass diese Milch besonders köstlich schmeckte. Jeden 2. Tag wird die Milch von einem Kühllaster abgeholt und in die Molkerei gebracht. Der Fahrer des Milchlasters hatte extra am Tag zuvor für jeden von uns einen Joghurt der Molkerei Gropper abgegeben. Es interessiert uns nun sehr, wie es in der Molkerei mit der Milch weitergeht und wie daraus die vielen Milchprodukte gemacht werden, die wir im Regal der Supermärkte finden. Unsere Lehrerin erzählte uns, dass es früher in Fremdingen auch eine Molkerei gab. Doch leider ist die Molkerei weg, weil es zu wenig Kühe im Dorf gibt. Die Molkerei Gropper in Bissingen, wohin die Milch gefahren wird, können wir leider beim nächsten Wandertag nicht zu Fuß erreichen.
Die Bäuerin zeigte uns dann noch das Futter, das die Kühe fressen, damit sie viel Milch geben, und welchen Vorrat der Bauer für den Winter anlegt.
Ganz begeistert waren besonders die Buben von den großen Landmaschinen. Die Mädchen interessierten sich mehr für die jungen „Moggele“, also die kleinen Kälbchen. Die jüngsten Kälbchen hatten immer zu zweit ihren eigenen „Iglustall“ im Garten – sogar mit rotem Sonnenschirm!
Am Schluss der Führung stellten wir fest, dass wir uns einen Kuhstall so überhaupt nicht vorgestellt haben. Vor allem haben wir erkannt, dass das Schimpfwort „dumme Kuh“ gar nicht zutrifft! Die Kühe verhalten sich ganz rücksichtsvoll zueinander und drängen sich nicht vor. Ist bei uns Menschen ja nicht immer so…   
                                                                 
 

... hier gibts noch mehr zu sehen

                                                                                                                                  (geschrieben von den Kindern der zweiten Klasse)

Luftballone grüßen das “Turamichele”

Turamichele ist der Name eines mechanischen Figurenspiels im Perlachturm in der Altstadt von Augsburg. Es zeigt den Erzengel Michael im Kampf mit dem Teufel. Das Turamichele wird nur einmal im Jahr – an den Tagen um den 29. September, dem Michaelitag – in Gang gesetzt. An diesen Tagen erscheint der hölzerne St. Michael zwischen 10 und 18 Uhr zu jeder vollen Stunde am untersten, zu diesem Anlass mit Blumen geschmückten Fenster des Perlachturms und sticht im Takt der Stundenschläge mit einer Lanze auf den zu seinen Füßen liegenden Satan ein.
Schwester Lieselotte vom Kloster Fremdingen hat diesen religiösen Brauch vor Jahren aus Augsburg mitgebracht und es war ihr auch in diesem Jahr wieder ein Anliegen, ihn unseren Kindern nahe zu bringen.
So marschierten wir am Fest des Heiligen (29.9.) zusammen mit den Kindern aus dem Kindergarten zur Kirche. Pfarrer Putz und Schwester Lieselotte gestalteten zusammen mit Kindern aus der 4. Klasse eine kleine Feier. Wir konnten beobachten, wie der Erzengel mit zwölf Lanzenstichen den bösen Drachen tötete. Gemeinsam sangen wir zwei Lieder zu Ehren von St. Michael, bevor wir unsere bunten Luftballone mit Grußkarten daran in den Himmel steigen ließen. Das Kind, dessen Ballon am weitesten fliegt, erhält vor den Weihnachtsferien einen Preis.

29.09.2010

Gemüse und Obst sind gesund und halten fit! Im Anschluss an ihren Wandertag lernten die Schüler und Schülerinnen der 2. Klasse ihr geerntetes Gemüse mit Namen kennen, überlegten, welcher Teil gegessen wird, und testeten es schließlich auf den Geschmack.
In der darauf folgenden Woche beschäftigten wir uns mit den verschiedenen Obstsorten. Obst aus unserer Heimat sammelten wir in den Gärten. Obst aus südlichen Ländern kauften wir im Geschäft. Schließlich betrachteten wir die Obstsorten noch genauer und unterschieden Kern- und Steinobst. Bei der Zubereitung des Obstsalates in der zum Glück vorhandenen Schulküche durften wir nur die essbaren Teile kleinschnippeln. Finger wurden keine verletzt, aber Herr Pfarrer Maar, der zufällig vorbei kam und zum Probieren eingeladen wurde, fand doch tatsächlich einen Zwetschgenstein in seinem Salat!

Gesundes Gemüse und Obst

5.10.2010

Das Foto zeigt die Kinder bei der Zubereitung des Rohkostsalates.

Fotogalerie

 

Wir pflügen, und wir streuen
den Samen auf das Land,

doch Wachstum und Gedeihen
steht in des Himmels Hand:

er tut mit leisem Wehen
sich mild und heimlich auf

und träuft, wenn heim wir gehen,
Wuchs und Gedeihen drauf.

Alle gute Gabe
kommt her von Gott dem Herrn,

drum dankt ihm, dankt,
drum dankt ihm, dankt und hofft auf ihn!

                                                     Matthias Claudius

Herbstliche Dekoration in der Aula

Besuch im Rathaus

Im Rahmen des Heimat- und Sachunterrichtsthemas “Unsere Gemeinde” erkundeten unsere beiden vierten Klassen mit ihrer HSU-/Klassenlehrerin Andrea Gerle das Rathaus. Schon am Morgen um 8 Uhr hatte die Klasse 4a einen Termin bei Bürgermeister Klaus Lingel. Um 10.30 Uhr starteten dann die Schüler der Klasse 4b. Durch den Besuch in den verschiedenen Ämtern konnten die Kinder ihre im Unterricht erworbenen Kenntnisse mit praktischen Beispielen bereichern. Die Gemeindeangestellte Gisela Ilg erklärte, wie man einen Pass beantragt oder sich in der Gemeinde an- oder abmeldet. Einen Einblick in die Kassenverwaltung erhielten die Schüler bei Ute Neureiter. Kämmerer und Geschäftsleiter Frank Merkt, der die Einnahmen und Ausgaben verwaltet, brachte beide Klassen mit den großen Geldsummen zum Staunen, mit denen er umzugehen hat. Höhepunkt des Rathausrundgangs war natürlich das Platznehmen im Sitzungssaal, wo Bürgermeister Lingel bereitwillig die anstehenden Fragen der wissbegierigen Kinder beantwortete.

20.10.2010

Larissa berichtet vom Unterrichtsgang der dritten Klasse in den Wald:

“Wie haben sehr viele neue Sachen kennen gelernt: Die vielen verschiedenen Pilze, die wir gesehen haben, einige von ihnen waren essbar und einige giftig. Dann haben wir auch unsere vier Bäume gesucht und gefunden: die Eiche, den Ahorn, die Buche und die Birke. Das war gar nicht so leicht.
Es hat mir sehr viel Spaß gemacht, ein Bild aus verschiedenen Sachen zu legen, zum Beispiel aus Moos, Zweigen, Kastanien, Bucheckern.
Viel Spaß hat es auch gemacht, die verschiedenen Sachen zu suchen, etwas Weiches, Geheimnisvolles, Duftendes. Es war ein sehr schöner Ausflug in den Wald.”                            
... mehr lesen!

Erlebnisse im Wald

18.10.2010

Hecken im Herbst

Mit diesem Thema beschäftigten sich die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse. Viel hatten sie in den letzten Wochen zusammen getragen und gelernt. Den Höhepunkt bildete das gemeinsame Frühstück mit Saft und Marmelade aus Heckenfrüchten. Dankenswerter Weise hatten einige Mütter aus ihren Vorräten Marmelade aus Heckenfrüchten und Sirup und Gelee aus Holunderblüten zur Verfügung gestellt. Nicht alle bevorzugten den intensiven Geschmack des Holunders, obwohl er doch gerade in der kalten Jahreszeit Erkältungen beseitigen soll. Vielmehr waren sie von seiner Farbkraft auf Tischdecken, Kleidungsstücken und im Umkreis des Mundes überrascht. Besonders gut kamen Marmeladesorten aus der sonst so sauren Schlehe an, aber auch Hagebutten-, Brombeer- und Himbeermarmelade fanden guten Zuspruch. Honig, den die Bienen aus den Blüten zusammengetragen hatten, wurde gerne im Tee oder als Aufstrich gekostet. Im übrigen wurde der Kräutertee, den die Klasse bei ihrem Besuch im Kloster in der ersten Klasse erhalten hatte, mit einigen Hagebutten veredelt und als Frühstücksgetränk ausgeschenkt. Natürlich wissen die Schüler und Schülerinnen über giftige Pflanzen Bescheid, stecken als Schulkinder auch schön aussehende giftige Beeren nicht in den Mund und wollen ihre jüngeren Geschwister ebenfalls davon abhalten.
An den fröhlichen Gesichtern und am Appetit war ersichtlich, dass eine Schulstunde dieser Art Spaß macht und bestimmt im Gedächtnis bleibt.

29.10.2010

Nach den Ferien fanden die Schüler eine fachmännisch gezimmerte Kiste auf dem Pausehof vor. Die Vermutungen, was dies wohl sein könnte, erstreckten sich von Silo bis Schweinestall. Dankenswerter Weise hatte Herr Günther Altenburger für uns ein Hochbeet gebaut, das den Pausehof verschönern und den Heimat- und Sachunterricht unterstützen soll. Tatkräftig unterstützt von Müttern des Elternbeirats brachten die Schüler und Schülerinnen der zweiten Klasse am Donnerstag Schichten aus Zweigen und Laub ein, die sie mit Begeisterung feststampften. Zur Belohnung hatte der Nussmärtel inzwischen einen Sack mit Lebkuchen und Mandarinen abgestellt.

Inzwischen wurde in das Hochbeet noch je eine Lage Mist und Humus eingefüllt. Jetzt können die Blumenzwiebeln von Frühblühern eingepflanzt werden. Gleichzeitig wollen wir den Versuch mit einigen Hyazinthenzwiebeln im Zimmer starten. Frage: Welche Zwiebeln werden früher ihre Blüten zeigen, die im Beet oder die im Glas im Zimmer? Warum?

Unser neues Hochbeeet im Pausehof

16.11.2010

Süße Leckereien zur Adventszeit

Einen ganzen Korb köstlicher Leckereien zur Adventszeit überreichten Anja Günther und Romana Weiß im Namen des Elternbeirats dem Lehrerkollegium.

Die Lehrerinnen und Lehrer freuten sich sehr über die gelungene Überraschung und bedanken sich ganz herzlich beim Elternbeirat.

25.11.2010

Freudig begrüßten die Schüler am Freitag den ersten Schnee. Natürlich wurden sofort Schneemänner und Schneeburgen gebaut, allerdings in Miniaturausgabe – so viel Schnee war es dann doch noch nicht.

Genau richtig war die Schneemenge aber zum ausgelassenen Rutschen und Schlittern auf dem Pflaster.

Damit steht fest: Der neue Pausenhof macht auch bei Eis und Schnee richtig viel Spaß!

26.11.2010

Kleine Adventsfeier

Mit Liedern, Geschichten, Gedichten und kleinen Spielen stimmten sich unsere Schüler und auch einige Eltern auf die Adventszeit ein.
Im Schein der ersten Kerze am großen Advents- kranz sangen alle Kinder zusammen das Lied “Wir sagen euch an”, bevor die 4a die Geschichte von den vier Adventskerzen vorspielte. Orffgruppe und Sänger aus den 4. Klassen brachten das Lied “Im Schein der Kerze”, aus dem Leben des Hl. Nikolaus lasen die Zweitklässler vor. Die Flötengruppe spielte dazu das passende Lied “Lasst uns froh und munter sein”. Vorschläge für den Hl. Nikolaus hatte die 1. Klasse in Form eines Gedichtes. Die 3. Klasse schloss die Feier mit dem Lied “Durch dich hat der Himmel”.

29.11.2010

Der erste Schnee

“Lasst uns froh und munter sein!” Mit diesen oder ähnlichen Liedern und Gedichten begrüßten unsere Schüler den Hl. Nikolaus. Der Heilige besuchte die einzelnen Klassen und wusste viele interessante Einzelheiten über die Schüler zu berichten. Er sparte nicht mit Lob, aber auch manch tadelnden Worte standen in seinem goldenen Buch. Sein Knecht Ruprecht war auch wieder mit von der Partie, sein Sack war reichlich mit Süßigkeiten gefüllt. Manche „Übeltäter“ allerdings bekamen auch seine Rute zu spüren. In den Sack steckte er jedoch keinen. Neugierig erwarten die Erstklässler auf unserem Bild, was der Nikolaus über sie weiß.

„Heut war Nikolaus bei uns da!“

6.12.2010

Die letzten Wochen des Heimat- und Sachunterrichts fand in den Klassen 4a und 4b da Projekt „Müll“ statt. Die Schüler bereiteten die einzelnen Themen (z. B. Mülltrennung, Biomüll, Sondermüll, Recycling von Papier, Mülldeponie, Müllverbrennungsanlage ...) selbstständig in Form von Referaten vor. Stolz präsentierten sie die mit viel Fleiß und Kreativität angefertigten Plakate. Mit deren Hilfe stellten die Referenten die erworbenen Informationen anschaulich vor. Besonders spannend waren für die Zuhörer die Wissensspiele, bei denen sie zeigen konnten, wie gut sie aufgepasst haben. Interessant war, dass sich jede Gruppe dazu eine andere Idee überlegt hatte. Zum Schluss des Referates konnten die Experten ihr Wissen nochmals beweisen, indem sie die zahlreichen Fragen der Zuhörer beantworteten.

Das sagen die Schüler zu diesem Projekt:

  • Die Referate waren interessant und lustig. Ich konnte sehr viel lernen. Das ganze Wissen kann ich nutzen, um den Müll zu reduzieren. (Peter, 4a)
  • Ich habe viel Neues dazugelernt, das ich vorher noch nicht wusste. (Simon, 4b)
  • Die Referate fand ich sehr schön, weil man viel lernen und auch etwas tun konnte (= bei den Wissensspielen). (Jessica, 4b)
  • Bei den Referaten hat man sehr gut gelernt, frei zu sprechen. (Luisa,  4a)
  • Die Referate haben mir viel geholfen, weil man mit ihnen etwas lernen und dabei auch Spaß haben kann. Um Referate vorzubereiten, braucht man viel Konzentration, aber auch mal eine Pause. (Martina, 4b)
  • Ich habe gelernt, wie man ein gutes Plakat gestaltet (Simon, 4a)
  • Ich fand das Thema sehr interessant! (Johanna, 4a)
  • Ich wünsche mir, dass wir so etwas noch einmal machen. (Luca Z., 4b)

Projekt “Müll” in den 4. Klassen

23.12.2010

Die weite Reise der Luftballone

Am 29. September 2010, am Fest des Hl. Michael  starteten beim “Turamichele” viele bunte Luftballone mit Grußkarten daran in den Himmel. Einige Karten wurden von den Findern ausgefüllt und zurückgeschickt. Die meisten “landeten” in der Gegend von Augsburg. Die weiteste Reise machte der Ballon von Luis Merkl (1. Klasse), die Karte wurde südlich des Ammersees gefunden. Die drei Kinder, deren Ballon die längste Strecke zurückgelegt hatte, durften sich über einen Büchergutschein freuen.

14.01.2011

Zum Abschluss des Themas „Feuer und die Feuerwehr“ war die 3. Klasse zu Besuch bei der Feuerwehr. Herr Leberle beantwortete mit seinem Team geduldig alle Fragen und zeigte den Kindern viel interessantes.
Maria berichtet vom Unterrichtsgang:
„Meine Klasse und ich waren heute bei der Feuerwehr. Ein Feuerwehrmann hat uns das ganze Feuerwehrauto gezeigt, wie man den Schlauch wäscht und wie man den Schlauch aufwickelt.
Er hat uns gezeigt, wie man funkt, das hat viel Spaß gemacht.
Dann hat er uns noch die Ausrüstung der Feuerwehrleute gezeigt. Wir haben eine Fahrt mit dem Feuerwehrauto gemacht.
Später sind wir in die Schule zurück gelaufen, da ist der Feuerwehrmann noch mit dem Feuerwehrauto vorbei gefahren und hat die Sirene an gemacht.“

Besuch bei der Feuerwehr

04.02.2011

22.02.2011

“Dirigent, das ist ein wichtiger Beruf - zumindest für ein Orchester.” Das erfahren unsere Schüler bereits zu Beginn des “Konzerts der Tiere”. Das sagt natürlich der Dirigent selbst und eilt in den Wald, wo das tierische Orchester schon auf ihn wartet. Der Schauspieler Markus Veith

schlüpft mit großer Wandlungsfähigkeit in die Rollen der einzelnen Orchestermitglieder. Da brummelt Großvater Bär am Kontrabass, Mutter Bär streicht das Cello und die eitle Jungbärin Viola will immer die erste Geige spielen. Und es kommen noch viel mehr dazu: 16 Tiere braucht es neben dem Dirigenten, bis das Orchester komplett ist. Nach und nach wird jedes Instrument vorgestellt.
Markus Veith verleiht jedem Tier seinen eigenen Charakter. Vom jovialen Elefanten Paul, dem Paukisten, bis zur verhuschten Wühlmaus Rudi mit dem Triangel. Da sind etwa Heinrich der Hahn mit der Trompete oder das Tubaschwein als die Blechbläser vom Bauernhof. Und weil ein Lehrstück ohne eine nette Geschichte nicht funktioniert, müssen die Tiere die Wolke über der Waldlichtung vertreiben, damit es überhaupt hell genug wird, um die Noten lesen zu können. Mit einem Finale furioso, in dem Markus Veith noch einmal als Dirigent alle Register zieht, endet das Stück nach unterhaltsamen und lehrreichen 50 Minuten. Vom jungen Publikum gabs dafür viel Beifall.
Vor und nach dem Stück stellte Peter Wachter in einer Instrumentenschau alle Instrumente eines sinfonischen Orchesters vor. Die Kinder konnten sie im Original begutachten und - was das Tollste war - durften sie selber ausprobieren!

Besuchstag im Kindergarten

Um unsere zukünftigen Erstklässler ein bisschen besser kennen zu lernen, besuchten die 1. und die 2. Klasse unserer Schule am vergangenen Dienstag die Kindergärten in Fremdingen, Schopflohe und Marktoffingen. Groß war die Freude, viele ehemaligen Kindergartenfreunde und Erzieherinnen wiederzusehen!

Im Fremdinger Kindergarten wurde im Turnraum die lustige Geschichte vom kleinen, frechen Tintenklecks erzählt und dazu immer wieder passende Bewegungsspiele gemacht. Anschließend durften alle Kinder den "frechen Klecks" basteln und mit nach Hause nehmen.

15.03.2011

Ein gelungenes Wiedersehen, das bestimmt Vorfreude auf das nächste Treffen (dann bei einer gemeinsamen Erlebnissportstunde in der Turnhalle unserer Schule) gemacht hat!

Tolle Leistungen bei den Sportfesten

Tollen Leistungen zeigten unsere Schüler bei verschiedenen sportlichen Wettkämp- fen. Im linken Bild präsentieren die Besten aus den einzelnen Klassen bei den Bun- desjugendspielen im Gerätturnen stolz ihre Ehrenurkunden.

Die Schüler im rechten Bild nahmen am erfolgreich am Kreissportfest im Gerätturnen für Grundschulen in Harburg teil und erreichten unter fünfzehn teilnehmenden Mannschaften einen hervorragenden 7. Platz. Herzlichen Grlückwunsch!
(
Da die Preisverleihung am “Rußigen Freitag” stattfand, sind die Schüler maskiert!)

Bereits zum dritten Mal besuchte uns am rußigen Freitag die Kindergarde aus Herblingen / Hoch- altingen mit ihrem Prinzenpaar unter der Leitung von Sieglinde Leberle und Heike Faußner. Sie stimmte uns mit ihren Vorführungen, begleitet vom Schlachtruf “He! Ho!” auf das närrische Faschingswochenende ein. Die kleinen Tänzerinnen und Tänzer, allesamt Kinder aus unserer Grundschule, begeisterten mit ihren tollen Tänzen und akrobatischen Einlagen. Die beiden vierten Klassen trugen mit zwei lustigen Lieder, begleitet von Orff-Instrumenten, zur guten Stimmung bei. Am Schluss der Vorführungen durften alles Schülerinnen und Schüler mittanzen, bevor eine lange, fröhliche Polonaise durch das ganze Schulhaus führte.

Lustig ist die Fasenacht ...

4.3.2011

Gesundheit - an unserer Schule groß geschrieben...

Jeden Dienstag erhalten unsere Schüler seit kurzem zur Pause auf "silbernen" Tabletts ein gesundes Obst- und Gemüsefrühstück serviert. Auf Initiative des Elternbeirats nimmt unsere Schule seit kurzem am Europäischen Schulfruchtprogramm teil. Frisches Obst und Gemüse wird am Tag zuvor angeliefert und fleißige Mütter waschen und zerkleinern es in mundgerechte Portionen. Es zeigte sich, dass auch Schüler, die vorher kaum Obst oder Gemüse dabei hatten, sich rege bedienten. Rasch waren die Obst- und Gemüsestücke verzehrt. Mit Ungeduld warten alle nun auf den nächsten Dienstag. Im Bild freuen sich die Zweitklässler zusammen mit den Müttern über die fruchtige Zwischenmahlzeit.

Am Freitag. 18. März, ging es in der 2. Klasse wieder um die Gesundheit der Kinder. Frau Fischer, unsere Klaro-Gesundheitsförderin, brachte die Verdauung den Schülern nahe. Zuerst durften sie behutsam und lange ein Stückchen Brot in ihrem Mund kauen und beschreiben, was sie dabei bemerkten. Anschließend besprachen sie den Weg der Nahrung durch den Körper. Mit Begeisterung spielten sie zum Abschluss Nahrung und Verdauung als Gruppenspiel nach. Dabei durfte sich ein Kind auf den Weg durch den Verdauungsapparat machen und wurde dabei von den übrigen leicht massiert durch den Körper bewegt, bis es am Ende mehr oder weniger behutsam aus dem Körper befördert wurde.

18.3.2011

Am 22.März besuchte der Zahnarzt Dr. Walgenbach unsere erste Klasse. Gerade hatten wir im Unterricht allerhand Wichtiges über unsere Zähne gelernt und waren so sehr gespannt darauf, was uns der Doktor noch alles dazu erzählen würde. Gut gelaunt kam er dann in unser Klassenzimmer und erklärte uns noch einmal viele Dinge über Zähne und Zahnpflege anhand von Zeichnungen und Modellen. Rebecca durfte zum Beispiel einen Apfel probieren um zu zeigen, welche Zähne beim Essen welche Aufgabe übernehmen. Lecker!
Etwas erschrocken sahen wir dann dabei zu, wie Dr. Walgenbach Würfelzucker anhäufte um zu zeigen, wie viel davon in so leckeren Sachen wie Milchschnitten, Fruchtzwergen, Nutella oder Cola ist. Ob wir es schaffen, davon in Zukunft etwas weniger zu essen?
Sehr gefreut haben wir uns am Ende, als alle Kinder Zahnbürsten, Zahnpasta und Radiergummis geschenkt bekamen. Ein schöner Abschluss für eine interessante Unterrichtsstunde!

Der Zahnarzt war da

22.3.2011

Am 28. März besuchten uns die Vorschulkinder mit ihren Erzieherinnen. Zusammen mit der ersten und der zweiten Klasse durften sie in der Turnhalle einen Ausflug in den Dschungel machen, wo sie den gefährlichen Königstiger suchten. Nachdem alle Kinder in acht Gruppen eingeteilt waren, ging das Abenteuer los: An Lianen schwangen sich die "Expeditionsteilnehmer" über einen gefährlichen Sumpf, achteten beim Überqueren eines schmalen Bretterstegs darauf, nicht zu den Krokodilen hinunterzufallen, liefen durch den dichten Gestrüppwald, robbten vorsichtig durch das Kanibalengebiet und hielten anschließend auf einer Palme Ausschau, ob sie auch wirklich kein Kanibale verfolgte! Zum Schluss musste noch eine tiefe Schlucht überwunden, eine wackelige Hängebrücke gemeistert und ein kleiner See mit einem Boot überquert werden.
Das war allerdings noch nicht genug, immer wieder erschallte ein lauter Schrei ("TIGER!"), bei dem sich alle ganz schnell in eine kleine Höhle flüchteten - solange, bis vom Tiger nichts mehr zu sehen war.
Als der Tiger ganz am Ende am Seil gefangen war, gab es noch ein letzte Aufbäumen zwischen dem "Tiger" und der Expeditionsgruppe....bei der natürlich der mächtige Tiger gewann! ;-)

Erlebnissportstunde mit den Vorschulkindern

28.3.2011

Nanu, was ist hier los?
Spielt die Pausenampel ver- rückt?
Ist heute Innenpause, Pflasterpause oder etwa gar keine Pause?
Ein Blick auf den Kalender bringt Aufklärung: Es ist der
                
1. April.
Die Ampel hat sich einen Scherz erlaubt und zeigt die deutschen Nationalfarben.

April, April!

Unser Hochbeet im Frühjahrsgewand

Vier Wochen lang durften die Klassen 4a und 4b dienstags mit dem Bus nach Nördlingen fahren, um dort auf dem Gelände hinter der Turnhalle an der Augsburger Straße das Fahrradfahren zu trainieren. Unter fachkundiger Leitung der Verkehrserzieher Herr Berger und Herr Bauermeister übten sie alle wichtigen Regeln, wie zum Beispiel das schwierige Linksabbiegen oder das Verhalten an einer Kreuzung ein. An allen vier Übungstagen hatten die Schüler gute Wetterbedingungen, so dass auch der Spaß nicht auf der Strecke blieb.
Die schriftliche Prüfung wurde am 4. April in der Schule erledigt und am Tag danach fand die praktische Prüfung statt. Alle Schüler konnten am Ende jubeln. Am 12. April kamen die beiden Polizisten an die Fremdinger Schule, um die Fahrräder der Kinder auf ihre Verkehrssicherheit zu überprüfen und anschließend den Realverkehr in Fremdingen zu trainieren. Dabei halfen dankenswerterweise auch Mütter aus beiden Klassen mit.
Zum krönenden Abschluss gab es Urkunden, Wimpel oder Ehrenwimpel und natürlich den Fahrradführerschein.
Besonders spannend waren die vier Dienstage auch, weil die Klassen neben dem Radfahrtraining jedes Mal noch ein zusätzliches Highlight in Nördlingen erwartete. Einmal war es ein Rundgang auf der Stadtmauer, ein anderes Mal eine Stadtführung zum Thema Rathaus unter der Leitung von Frau Stempfle. Außerdem besuchten wir das faszinierende Museum "Augenblick" mit seinen optischen und akustischen Attraktionen. Das Rieskratermuseum durfte beim HSU-Thema "Riesentstehung" natürlich auch nicht fehlen.

Ja, alle haben den Fahrradführerschein!

links:
Die 4a freut sich über Urkunden und Wimpel zur bestandenen Fahrradprüfung

rechts:
Die 4b stellte sich zusammem mit den Ausbildern Herrn Bauermeister und Herrn Berger dem Fotografen

12.4.2011

Am 1. April wurde auch unsere erste Klasse als "Klasse 2000" in das Gesundheitsförderungsprogramm auf- genommen. Die Gesundheitsförderin unserer Schule, Frau Fischer, besuchte uns und stellte sich und natürlich auch unseren Forscherfreund "Klaro" vor. Mit ihm zusammen wollen wir in den nächsten vier Jahren herausbekommen, was wir alles tun können, damit es uns gut geht und wir gesund bleiben! Im Sinne des neu gelernten Forscherspruchs ("Gesund und fit, mach auch mit!") machten alle gleich begeistert bei der "Bewegungspause", einer fünf Minuten langen, ab- wechslungsreichen Bewegungsübung, mit. Weil danach klar war, dass alle Kinder erfrischter und wacher waren als davor, werden diese Klaro-Bewegungspausen von nun an regelmäßig in den Unterrichtsvormittag eingebaut. Nach dem Ausfüllen eines Rätselblattes ("Was tut mir gut?") bekam noch jedes Kind einen Forscherausweis, auf dem nach und nach alle Themen, die im Laufe des Schuljahres besprochen werden, ausgemalt werden dürfen. Nach dieser interessanten und kurzweiligen Einführungsstunde von Klasse2000 freuen wir uns jetzt nicht nur auf weitere Forscher- Stunden, sondern vor allem auch darauf, eigene "Klaros" und "Klaras" zu basteln...

Klaro stellt sich vor

1.4.2011

Am letzten Schultag vor den Osterferien pfiffen die Kinder der ersten und zweiten Klasse mit ihren Lehrerinnen kräftig dem Osterhasen und suchten dann fleißig im ganzen Pausenhof nach bunten Eiern. Natürlich wurde jedes Kind fündig und konnte sich so die zusätzliche Brotzeit in der anschließenden Pause gleich schmecken lassen...

Der Osterhase war da!

13.4.2011

Besuch in der Mailänder Mühle

 „Vom Korn zum Brot“ lautet das Thema des Heimat- und Sachunterrichts, mit dem sich die beiden vierten Klassen seit drei Wochen in Form einer Werkstattarbeit auseinandersetzen. Um einen Einblick in die moderne Mühle zu erhalten, fuhren die Schüler mit ihren Lehrerinnen Frau Deißler und Frau Gerle am Freitag, den 20.05.2011 nach Möttingen. Dort besichtigten sie die Mailänder Mühle. Der Inhaber, Herr Mailänder, erklärte ihnen ausführlich wie die verschiedenen Maschinen funktionieren, die fast alle mit Computern gesteuert werden. Besonders be- eindruckend war der Moment, als Herr Mailänder die Walzenstühle einschaltete. Er zeigte den Schü- lern anhand von verschiedenen

Probiertellern, wie unterschiedlich die Mehlsorten aussehen. Natürlich durften die Kinder davon kosten. Hierbei lernten sie eine neue Getreideart kennen: Gelbweizen! Der eignet sich besonders gut fürs Kuchenbacken und für die Herstellung von Spätzle.
Die zahlreichen Fragen der interessierten Schüler beantwortete Herr Mailänder sehr bereitwillig und ausführlich.
Den Abschluss des Ausfluges bildete die Besichtigung des Mühlenladens. Die Schüler staunten, wie viele Getreideprodukte es dort zu kaufen gibt.
Mit leckeren Keksen, Müsli- oder Mehlpackungen im Rucksack ging es zurück in die Schule.

20.5.2011

Selbstständiges und eigenverantwortliches Lernen anzubahnen ist ein wichtiges Ziel der Grundschule. In den letzten Wochen prägte diese Intention besonders den Heimat- und Sachunterricht der vierten Klassen. Die Schüler setzten sich im Rahmen einer Lernwerkstatt mit dem Thema „Getreide“ auseinander.
Sie bestand aus zwei Teilen:
A) Die Lernumgebung
Hier konnten die Schüler aus einer umfangreichen Anzahl an Lernmitteln nach ihren Interessen auswählen. Ob sie allein, mit einem Partner oder in der Kleingruppe arbeiten wollten, entschieden die Schüler selbst. Durch die eigenständige Kontrolle erhielten sie sofort eine Rückmeldung über ihre Erkenntnisse.
Die Einteilung in Pflicht- und Wahlaufgaben ermöglichte es, dass jeder Schüler in seinem Tempo lernen konnte.
In einem Aufgabengebiet gingen die Schüler ihre ersten Schritte in Richtung wissenschaftlichen Arbeitens. Zunächst sollten zu verschiedenen Fragen Informationen aus Büchern, Internet oder von Experten eingeholt und notiert werden. Wichtig war anschließend, dass die Informationsquellen genau angegeben wurden.
Ein weiterer Aufgabentyp lautete: Welches Thema im Rahmen der Unterrichtseinheit interessiert dich besonders? Hier konnte jeder Schüler seinen Interessen gemäß und eigenständig ein Thema formulieren und notieren.
B) Das Meisterstück
Äußerst motivierend für die Schüler war das Meisterstück. Die Aufgabe bestand darin, ein Produkt zum Thema „Getreide“ allein, zu zweit oder zu dritt zu gestalten. Die eifrigen Schüler brachten am Abgabetag faszinierende Gegenstände mit in die Schule: selbstgebaute Mühlen mit Solarzellen, Bilder aus Getreidekörnern, alte Erntegeräte, ... . Damit diese Kunstwerke bestaunt werden können, wurde gemeinsam eine Ausstellung aller Meisterstücke im Schulhausgang organisiert.
Am Ende der Getreidewerkstatt fragte ich die Schüler nach ihrer Meinung: Die Mappe fand ich super und es hat Spaß gemacht.
Toll war, dass man allein, zu zweit oder zu dritt arbeiten konnte. (Luisa, 4a)
Mein eigenes Thema fand ich toll, weil man so selber etwas herausfinden konnte. (Paul, 4a)
Bei den Fragen hatte ich sehr viel Spaß und fand es sehr interessant, was ich herausgefunden habe. (Martina, 4b)
Ich fand es gut, dass man auch im Internet oder in einem Buch nachschauen durfte. (Simon, 4b)
Es war toll für mich, als wir Getreide gesät haben. (Martina, 4b)
Es hat Spaß gemacht, das Meisterstück zu basteln. (Laura, 4a)
Ich fand es toll, dass wir zu unserem Meisterstück einen eigenen Bericht schreiben durften. (Luca Z., 4b)
Ich fand es gut, dass man das Meisterstück ausgestellt hat. Da haben die Leute gesehen, was man alles auf die Beine gestellt hat. (Simon, 4a)
Bei der Ausstellung der Meisterstücke haben mir die Ideen der anderen Kinder gefallen.                                                                                        

... weitere Bilder

Die Getreidewerkstatt - die andere Form des Lernens

Zum Abschluss unseres HSU-Themas "Wiese" luden wir Frau Andrea Krebes, Ernährungsberaterin und Gesundheitsförderin, zu uns in die erste Klasse ein. Bei viel Sonnenschein gingen wir zusammen zunächst auf die Wiese und sammelten alle möglichen Blumen, Gräser und Kräuter, die wir anschließend gemeinsam genauer betrachteten und besprachen.
Die Expertin gab uns viele Tipps und Tricks über den Umgang und Gebrauch der verschiedenen Pflanzen. Spielerisch durften die Kinder dann ihr Wissen über Tiere und Pflanzen der Wiese testen und vertiefen. So bastelten sie zum Beispiel ein Wiesentiere-Mobile, setzen Puzzles über die Wiesenbewohner zusammen oder ertasteten in verschiedenen Fühlsäckchen, welche Dinge der Wiese dort wohl versteckt waren. Schließlich bereiteten sie unter genauer Anleitung von Frau Krebes einen gesunden Imbiss zu: Schnecken aus Mohrrüben und Radieschen und einen erfrischenden Löwenzahn-Shake.
Lecker! Ein gelungener Abschluss eines lehrreichen Vormittags!

... weitere Bilder vom Wiesen-Workshop


 

Wiesen-Workshop

Endlich war es wieder so weit und unsere Gesundheitsförderin Frau Fischer kam mit ihrem kleinen Klaro zu uns in die erste Klasse.
Diesmal stand das Abenteuer "Atem" auf dem Programm. Nach einer kurzen Wiederholung der bisherigen Klaro-Stunden und dem Begrüßen aller inzwischen gebastelten KLAROS und KLARAS ging's auch schon richtig sportlich mit dem "Abenteuerpfad" im Klassenzimmer los. Eindeutig erkannten die Schüler hier, dass sich unser Körper bei körperlicher Anstrengung darauf einstellt, schneller und tiefer zu atmen. So kommt genügend Sauerstoff in den Körper, der notwendig ist, um uns kräftig bewegen zu können. Als nächstes wurde die Forscherfrage: "Wohin geht die Luft, wenn du atmest?", bearbeitet. Anhand eines großen Plakates erfuhren die Kinder, dass der Atem von Mund und Nase über die Luftröhre in die Lunge gelangt und wieder zurück. Jetzt wurde es besonders lustig. Um das lange Ausatmen zu trainieren, bekam jeder Schüler einen Klaro-Atemtrainer. Begeistert probierte die Klasse aus, was man damit alles machen kann. Bald schon waren viele kleine "Kunststückchen" allein oder zu zweit zu beobachten...
Mit einer kleinen Atementspannungsübung endete diese interessante Einheit. Bestimmt erinnern sich die Kinder im Alltag, wenn sie zum Beispiel sehr angespannt oder aufgeregt sind, an diesen kleinen Tipp...

Klasse2000

7.6.2011

Artur ist eine kleine Ameise und ein Freund von uns, der 3. Klasse. Er besucht jeden Tag ein anderes Kind zu Hause. Was er dort mit dem Kind erlebt, schreibt er in seinem Tagebuch auf.
Über Arturs Abenteuer aus der Zeit, bevor er in unserer Klasse angekommen war, erfanden wir in unseren Gruppen spannende Geschichten. Wir übten, sie richtig gut zu erzählen. Dabei half uns der „rote Faden“, an dem wir Bilder und Stichworte zur Geschichte aufhängen konnten.
Das Erzählen war aber trotzdem gar nicht so einfach. Mehrmals trugen wir uns gegenseitig die Geschichten vor und bekamen viele Tipps, aber auch Lob von den anderen Gruppen. Jedes Mal wurden die Geschichten ein kleines bisschen besser!
Dann malte jeder von uns eine Einladung für ein Kind aus der 1. Klasse. Ihre Lehrerin Frau Nagler luden wir natürlich auch ein.
Am Freitag vor den Pfingstferien war es dann soweit: Nach der Pause kamen die Erstklässler ins Klassenzimmer, das wir zu einer kleinen Bühne umgebaut hatten.
Alle gaben sich große Mühe und erzählten ihre Geschichte.
Unsere Gäste lauschten andächtig, nach jeder der sechs Geschichten gab es großen Applaus. Schade, dass alles so schnell vorbei war!

Arturs Abenteuer

10.6.2011

3.6.2011

Nachdem wir, die Erstklässler, bei unserem Wiesen-Thema auch über Heilkräuter gesprochen hatten, besuchten wir das Fremdinger Kloster, um uns dort näher über diese zu erkundigen. Schwester Lieselotte wartete schon im gut riechenden Teezimmer auf uns und erklärte uns genau, wie die Kräuter gesammelt und verwertet werden. Wir gingen hinaus auf die Kräuterwiese und in den Kräutergarten und begutachteten dort die verschiedensten Pflanzen. Im Dachboden sahen wir dann, wie Kräuter getrocknet und gelagert werden. Am besten gefiel uns die Schneidemaschine, wo wir unsere mitgebrachten Kräuter sogar selbst hineinstecken durften. Auch der Seilzug zum Dachboden, womit die Kräutersäcke hinauf transportiert werden, imponierte uns sehr. Am Ende durften wir alle helfen, die Hausteemischung zusammenzustellen. Wir bekamen als Abschiedsgeschenk ein Päckchen von dem leckeren Haustee für unsere Klasse mit und einige Tage später sogar unsere eigenen getrockneten Kräuter in die Schule geliefert! Es war ein schöner und lehrreicher Vormittag!

Besuch im Kloster

1.7.2011

„Was bedeutet eigentlich das Wort ZiSch?“ Mit dieser Frage begann unser Projekt: Zeitung in der Schule. Das Zeitungsunternehmen „Augsburger Allgemeine“ lieferte uns kostenlos zwei Wochen lang (30.05. – 10.06.11) die Ausgabe „Rieser Nachrichten“. Jeder Viertklässler bekam täglich seine persönliche Zeitung, mit der er abwechslungsreiche Aufgaben bearbeiten konnte. In einer Zeitung gibt es viel zu entdecken! Wir beschäftigten uns mit der Titelseite, den einzelnen Rubriken, den verschiedenen Inseraten und mit vielen anderen Themen. Lustige Schlagzeilen bauten wir mit ausgeschnittenen Wörtern zusammen. Besonders spannend war es, als wir selbst zu Reportern wurden und einen Erwachsenen zum Thema Zeitung befragten: z.B. Welche Zeitung lesen Sie und warum? Auch die Aufgabe eines Redakteurs lernten wir kennen und schrieben unsere eigenen Zeitungsberichte.
Den Abschluss dieses Projektes bildete die Verleihung einer Urkunde. Hierauf stand genau, was wir nun alles gelernt hatten. Es war wirklich einiges!
Das meinen wir:
„Es ist interessant zu erfahren, was in der Welt und im Landkreis passiert ist.“ (Luisa)
„Ich war immer auf dem Laufenden, was um mich herum passiert. Es war eine gute Idee, bei ZiSch mitzumachen.“ (Leona)
„Es war gut, dass wir durch das Zeitungslesen viele Informationen bekommen haben. Am besten fand ich die Capito-Seite.“ (Amelie)
„Die Aufgaben haben viel Spaß gemacht.“ (Anna Maria)
„Ich finde es schade, dass das Projekt schon vorbei ist.“ (Simon)

Vorsicht - es ZiScht

Das Zeitungsprojekt der vierten Klassen

5.7.2011

Schon wieder war es so weit, das nächste Treffen mit unseren zukünftigen Erstklässlern stand an. Diesmal wollten wir zusammen auf den Urlas wandern. Gleich in der Frühe trafen sich die Vorschulkinder aus dem Fremdinger und dem Marktoffinger Kindergarten bei uns in der Schule ein und wanderten zusammen mit der 1. und der 2. Klasse los. Die Schopfloher Gruppe stieß auf dem Weg direkt zu uns. Auf dem Berg angekommen stärkten wir uns zunächst einmal kräftig bei einer ausgiebigen Brotzeit. Anschließend konnten sich alle Kinder bei verschiedenen Spielen so richtig austoben. Außer Fußball standen noch das große Schwungtuch und andere Kreisspiele zur Wahl. Bei sonnigem Wetter genossen wir alle den schönen Vormittag und nützten die Zeit, uns gegenseitig noch ein bisschen besser kennen zu lernen.

Mit den Vorschülern auf dem Urlas

6.7.2011

Am 12. Juli waren wir Viertklässler bei strahlendem Sonnenschein unterwegs zur Fremdinger Kläranlage. Dort wartete Herr Bürgermeister Lingel auf uns. Nach der Begrüßung und der Klärung der Frage, von welchen Ortsteilen das Abwasser in die Fremdinger Kläranlage läuft, erläuterte er uns genau den Weg des Abwassers vom Wohnhaus durch die Kläranlage bis zur Mauch:

Zuerst kommt das verschmutzte Wasser durch die Kanalisation in die Siebschnecke. Dort wird der grobe Schmutz herausgesiebt. Das Abwasser gelangt danach ins Vorklärbecken, wo sich die Sinkstoffe am Boden absetzen und die Schwimmstoffe abgefangen werden. Nach dem Vorklärbecken wird das Wasser in den 6 m hohen Tropfkörper gepumpt. Bakterien sitzen hier auf Plastikwaben und fressen die Lösestoffe auf. Danach fließt das Wasser in das Nachklärbecken, wo sich die Bakterien als Klärschlamm absetzen. Der Klärschlamm wird entwässert, getrocknet und auf eine Deponie gebracht. Zum Schluss wird das Brauchwasser in die Mauch eingeleitet.

Herr Bürgermeister Lingel zeigte uns mittels Wasserproben, wie sich die Wasserqualität nach den einzelnen Stationen verbessert. Das war beeindruckend!

Erkundung der Kläranlage

12.7.2011

Die Ernte an unserem Hochbeet ist voll im Gange. Vor den Pfingstferien konnten wir bereits die ersten Radieschen und Eiszapfen ernten. Über die Ferien war alles mächtig gewachsen. Wir staunten über große Rettiche, die ihre Wurzeln tief in die Erde gestreckt hatten. Nun stehen Fruchtgemüse wie Gurken und Erbsen zur Ernte an. Auch unsere lila Buschbohnen können wir bald pflücken. Doch die dürfen wir nur gekocht essen. Vom Kohlgemüse sind die ersten Kohlrabi herangewachsen. Kohl- und Wirsingköpfe machen sich ganz schön breit. Ob sich wohl noch eine Tomate vor den Ferien rot färbt?

 Ernte am Hochbeet

7.7.2011

Was bedeuten die Wörter Islam und Muslime? Diese Frage stellte Frau Semder den Drittklässlern am Donnerstag, den 14.07.2011. Die Antwort sollten sie nicht in einem Buch oder auf einem Arbeitsblatt finden, sondern wir Viertklässler präsentierten sie ihnen.
Was glauben Muslime? Wie wird man Muslim? Wie beten Muslime? Wie fasten Muslime? etc. Mit diesen Fragen beschäftigten wir uns zuvor in Kleingruppen während mehrerer Religionsstunden. Stolz präsentierten wir zuerst unserer eigenen Klasse unsere neuen Erkenntnisse, die wir auf Plakaten festhielten. Mit den Tipps unserer Mitschüler ging es in die 2. Runde. Nun galt es, unseren Vortrag noch zu verbessern, denn wir wollten auch den Drittklässlern zeigen, was wir alles über den Islam wissen.
Am Donnerstag verteilten wir uns in verschiedenen Räumen und empfingen die erste Drittklassgruppe. Nach der anfänglichen Aufregung lief es von der einen zur anderen Gruppe immer besser und zum Schluss waren wir richtige Profis in unserem Thema. Im Anschluss an unseren Vortrag stellten wir „unseren“ Schülern, den Drittklässlern, einige Fragen. Gerne gaben wir „Lehrer“ Tipps.
Die Drittklässler und auch wir Viertklässler waren uns einig: Wenn Schüler zu Lehrern werden, macht der Unterricht noch viel mehr Freude!

Wenn Schüler zu Lehrern werden...

Das Islam-Projekt der vierten Klassen

14.7.2011

Passend zum HSU-Thema „Berufe“ durften wir den Hof der Familie Faußner besichtigen und all unsere Fragen zum Beruf des Landwirts stellen. In der Vorwoche hatten wir bereits ein Referat zum Thema gehört und waren daher bestens vorbereitet.
Hier unsere Eindrücke:

Am 11.07.2011 war ich mit meiner Klasse bei Familie Faußner. Da haben wir die Kühe, Hasen und die Hühner gesehen. Zuerst waren wir im Stall und dann hat uns Frau Faußner die Melkmaschine gezeigt. Im Melkstand können immer nur 6 Kühe gemolken werden. Jetzt gingen wir zu den Hasen und Johanna hat uns jeden Hasen einzeln vorgestellt. Danach hat sie uns noch ihren Hund „Lady“ gezeigt. Mit hat es bei Familie Faußner sehr gut gefallen und ich habe mich sehr gefreut. (Lisa)

Wir waren heute auf dem Bauernhof von Johanna, sie hat 11 Hasen, Hühner, Ochsen, Katzen und Kälbchen. Mir haben besonders gefallen die Kälbchen, die heute früh geboren wurden, das Melken und die Kälbchen, die einen ansabbern. Sie haben auch noch sehr viele Kühe. Danach sind wir zusammen zu den Hasen und haben sie angeschaut und gestreichelt. Neben den Hasen waren die Hühner. Johannas Mutter ist mit uns zu den Kühen gegangen und zeigte uns das Melken: Kühe in den Melkstand gelassen, Euter putzen, Melkglocken ansetzen, Warten bis die Warnleuchte leuchtet, Melkglocken entfernen, Kühe vom Melkstand rauslassen. Es war schön bei Johanna zu Hause. Gut gefallen hat mir auch noch, dass wir ein Hausaufgabenheft, Joghurt und einen Joghurt-Drink bekommen haben. (Lea)

Beruf “Landwirt”

Die 3. Klasse informiert sich

11.7.2011

In der letzten Schulwoche vor den großen Ferien wartete auf die Erstklässler noch ein besonderes Ereignis: das Buchstabenfest! Nachdem alle Druckbuchstaben schon längst gelernt waren, durfte an den verschiedensten Stationen im Schulhaus das Lesen und Schreiben ausprobiert werden. Sportlich ging's zu beim Rollbrettslalom oder beim Buchstabenturnen, kulinarisch beim Formen und Backen der Buchstaben. Ansonsten durften Servietten gestempelt, Namenskärtchen mit Nudelbuchstaben beklebt, Puzzlebuchstaben gelöst werden und vieles anderes mehr.Für diese tolle Leistungen haben sich die ABC-Schützen Urkunden zum Buchstabenfest wohlverdient...

Buchstabenfest

26.7.2011

20.7.2011

Buchstaben backen macht Spaß und sie schmecken gut!!!

Die Vorschulkinder wurden herzlich von den “Großen” begrüßt

Schnuppertag

In der vorletzten Schulwoche besuchten uns die zukünftigen Erstklässler wieder in der Schule - diesmal aber nur in Begleitung eines Erst- oder Zweitklässlers und ganz ohne Erzieherinnen! Stolz kamen die Vorschüler zu Fuß oder mit dem Bus in der Schule an und gingen zusammen mit den "Großen" in die erste oder zweite Klasse. Dort wurden sie herzlich begrüßt, durften singen, Geschichten hören, malen und mitarbeiten - fast wie die richtigen Schüler! Wie im Flug vergingen die beiden Schulstunden. Ganz geschafft von der vielen Arbeit freuten sich dann alle auf die gemeinsame Pause, die wegen des Regens leider in der Aula stattfinden musste. Das störte die Kinder allerdings nicht, die die Zeit für Essen, Trinken und Spiele gut nützten.Wir freuen uns alle auf euch im nächsten Schuljahr!

20.7.2011

 

Zum Ende des Schuljahres müssen wir – schweren Herzens – unsere langjährige Schulsekretärin Veronika Dietz in den verdienten Ruhestand verabschieden.
Frau Dietz übernahm am 1. September 1980 die Stelle als Verwaltungsangestellte. Damals wurden an unserer Schule 331 Schüler von insgesamt 21 Lehrkräften in 13 Klassen unterrichtet. Sicher eine Menge Arbeit für die junge Sekretärin, zumal sie damals noch ganz ohne Computer-Unterstützung auskommen musste. In den 31 Jahren ihrer Tätigkeit wandelte sich das Bild unserer Schule komplett. Durch den Rückgang der Schülerzahlen wurden die Außenstellen Schopflohe und Minderoffingen geschlossen, immer mehr Hauptschulklassen mussten mangels Schüler nach Oettingen abgegeben werden, schließlich wurde die Hauptschule vor drei Jahren ganz geschlossen. Für uns hatte das zur Folge, dass wir unsere Sekretärin fortan mit der Grundschule Löpsingen teilen mussten.

Veronika Dietz in den Ruhestand verabschiedet

28.7.2011

Frau Dietz war immer eine zuverlässige, fleißige und selbständige Kraft, die die Arbeit „sah“ und auch oft bereit war, ihre Dienstzeit zu überschreiten, wenn die anstehenden Aufgaben es erforderten. Neben ihrer Bürotätigkeit hatte sie immer ein offenes Ohr für die Belange der Lehrkräfte und Schüler. Es gab kein Problem, für das unsere „Vroni“ keine Lösung fand.
Auch im Namen seiner Kolleginnen und Kollegen und der Schüler bedankte sich Rektor Reinhard Reichherzer für alles, was Frau Dietz für unsere Schule geleistet hat.
Er wünschte ihr für ihren wohlverdienten Ruhestand alles erdenklich Gute, vor allem Gesundheit und ganz viel Zeit für Dinge, die ihr wichtig sind und bis jetzt zu kurz gekommen sind.

Auch der Elternbeirat bedankte sich bei Frau Dietz für ihre geleistete Arbeit

Seit vielen Jahren schon beteiligt sich unsere Schule am Antolin-Leseprogramm, das die Kinder auf ihrem Weg zum eigenständigen Lesen fördert. Unter www.antolin.de können sich die Schülerinnen und Schüler mit einem Kennwort auf ihrer persönlichen Lesewebseite einloggen. Dort finden sie Quizfragen zu den gelesenen Kinder- und Jugendbüchern, die sie online beantworten können. Für jede richtig beantwortete Frage erhalten sie Punkte auf ihrem Lesekonto gut geschrieben. Für fleißige Leser gibt es Urkunden.
Die zwei fleißigsten Punktesammler aus jeder Klasse erhielten zum Abschluss des Schuljahres eine Urkunde und einen Büchergutschein
Mit weitem Abstand Schulsieger wurde Benedikt Günther aus der Klasse 4b. Mit überragenden 10284 Punkten aus 274 gelesenen und bearbeiteten Büchern lag er weit voraus und uneinholbar an der Spitze.

Unsere fleißigen Leseratten

28.7.2011

Stolz präsentierten die fleißigen Leseratten ihre Urkunden dem Fotografen

Bei den Bundesjugendspielen gab es auch heuer wieder herausragende Leistungen. In den vier Disziplinen 50-m-Lauf, Weitsprung , Wurf und 800/1000-m-Lauf konnten Punkte gesammelt werden. Die Riegenbesten erhielten neben ihrer Urkunde ein kleines Sachgeschenk.
Unser Bild zeigt die Riegenbesten mit ihren Ehrenurkunden. Die drei Schulsieger erhielten außerdem Medaillen: Jonas Sandmeyer (Gold) Simon Altenburger (Silber) und Benedikt Günther (Bronze)

Bundesjugendspiele

26.7.2011

von links:
ANJA GÜNTHER (1. Vorsitzende) - ELISABETH OSTERMEIER - ARIANA LINSENMAIER - CHRISTINE ZOLNHOFER - MICHAELA RAUH (Stv. Vorsitzende)

Elternbeirat im Schuljahr 2010/11

Aus der Elternbeiratsarbeit im Schuljahr 2010/11

 

Klassenelternspr. / Elternbeirat

Stellvertr. Klassenelternsprecherin

Klasse 1

Ariana Linsenmaier, Hausen

Heidem. Neureither, Minderoffingen

Klasse 2

Anja Günther, Herblingen (1.V.)

Romana Weiß, Hochaltingen

Klasse 3

Michaela Rauh, Enslingen (2. V.)

Heidrun Deibler, Bühlingen

Klasse 4a

Elisabeth Ostermeier, Minderoffingen

Martina Seefried, Minderoffingen

Klasse 4b

Christine Zolnhofer, Hochaltingen

Hildegard Sprößer, Herblingen

Pausenhof

An einem schönen Novembervormittag in den Herbstferien befreite eine Gruppe aus dem Elternbeirat zusammen mit ihren Kindern den Pausenhof und vor allem den Fußfühlpfad vom Laub. Mit tatkräftiger Unterstützung durch Hausmeister Karl Reiber  wurden mehrere Anhänger mit Laub beladen. Der Fußfühlpfad wurde anschließend mit Vlies abgedeckt, damit das restliche abfallende Laub nicht wieder so mühsam entfernt werden muss.
Nach getaner Arbeit wurde der Vormittag mit Kaffee, Tee und Lebkuchen beendet.

Günther Altenburger aus Enslingen zimmerte in den letzten Wochen das Hochbeet. Es ist sehr schön geworden und wurde auf dem Pausenhof neben der Eingangstreppe zur Schule aufgestellt. Wir danken Herrn Altenburger für sein großes Engagement.
Anschließend befüllte eine Gruppe aus dem Elternbeirat zusammen mit den Kindern der 2. Klasse das Hochbeet mit einer Schicht aus Ästen und einer weiteren Schicht aus Laub. Den Pferdemist, der die nächste Schicht bil- det, transportierte  Martin Gambs aus Fremdingen zum Pausenhof, ebenso die darauf folgende Humuslage. Wir danken Herrn Gambs für seine Mithilfe und das gelieferte Material.

Bevor die Kinder der ersten und zweiten Klassen nun ihre Blumenzwiebeln einpflanzen konnten, verfeinerte der Elternbeirat die oberste Schicht mit Blumenerde.

Wir freuen uns zusammen mit den Kindern auf ein bunt blühendes Hochbeet im Frühling und bedanken uns nochmals bei allen Helferinnen und Helfern.

Der Eltermbeirat
Anja Günther, Vorsitzende

Anja Günther und Romana Weiß begleiten ca. 1 mal wöchentlich als Schulbusbegleiterinnen die Schulbusfahrt am Morgen zur Grundschule. Nachdem sie jetzt in einer 1,5 stündigen Unterrichtung in der Polizeiinspektion Nördlingen über die Aufgaben der Schulbusbegleitung informiert wurden, wollen wir den Kenntnisstand auch an die Eltern weitergeben.

Ihre Aufgaben bestehen darin,

  • Kinder am Fahrbahnrand zu sammeln
  • Kinder zum richtigen Verhalten anzuweisen
  • an der Schulbushaltestelle und im Schulbus für Ordnung sorgen
  • die Kinder anweisen, alle Sitzplätze zu belegen

Wir bedanken uns bei den beiden für die Übernahme dieser verantwortungsvollen Aufgabe zu Sicherheit unserer Kinder und wünschen Ihnen viel Freude und Erfolg.

Der Elternbeirat

Als ausgebildete Schulbusbegleiterinnen verrichten nun Romana Weiß, Hochaltingen, und Anja Günther, Herblingen, ihren Dienst in unseren Schulbuslinien.

Spende für die
               “Kartei der Not”

Ein großartiger Erfolg war unsere Weih- nachtsspendenaktion zu Gunsten der “Kartei der Not”. Bei der Advents- feier am 13.12.2010 konnten wir 1000 € an Robert Milde von den Rieser Nachrichten übergeben.
Wir bedanken uns nochmal ganz herzlich bei allen Spendern.
Die Spendenquittungen müssten mittlerweile alle zugestellt sein.

Am Dienstag, 15.03.2011, starteten wir mit dem Schulfruchtprogramm. Unser Lieferant, die Firma Obst Engelhardt aus Oettingen, hat uns mit frischem Obst und Gemüse wie zum Beispiel Äpfel, Birnen, Mandarinen, Wassermelonen, Gurken, Tomaten ... versorgt. Die vorbereiteten Tabletts, die kurz vor Pausenbeginn in die Klassen gebracht wurden, be- gutachteten die Schüler genau und bedienten sich bis auf den letzten Rest. Die Viertklässler, die derzeit ihr Fahr- radtraining absolvieren, nahmen ihre Portion sogar mit nach Nördlingen.
Wir bedanken uns bereits im voraus bei allen Eltern, die uns in den nächsten Wochen bei der Durchführung dieser Aktion unterstützen und den Schülern so den "fruchtigen Genuss" ermöglichen.

Start des Schulfruchtprogramms

Schuleinschreibung

Am 5. April fand die Schuleinschrei- bung für das kommende Schuljahr statt. In zwei zeitlich getrennten Gruppen kamen 22 erwartunsvolle Kinder mit ihren Mamas und auch einigen Papas. Um ihnen das Warten angenehmer zu machen oder auch um etwas die Anspannung und Aufregung zu nehmen, bot auch heuer wieder der Elternbeirat Kaffee und Kuchen bzw. Apfelschorle und Muffins in der Aula an. Das Angebot wurde sehr gut angenommen und wir denken, es war für alle ein schöner Nachmittag.

Bei strahlendem Sonnenschein hat der Elternbeirat mit der Unterstützung von Fr. Dietz, einiger Kinder und auch Eltern den Pausenhof erfolgreich vom Unkraut befreit. In Vorbereitung auf das Schulfest wurden die Pflanzflächen anschließend noch mit Mulch bearbeitet. Wir bedanken uns für die Unterstützung einiger Eltern, allen voran Herrn Reinhold Seefried aus Minderoffingen, der uns mit seinem Traktor und Hänger die Rindenmulch angeliefert hat.

Anja Günther

Arbeiten am Pausenhof

Am 01.06.2011 fand nun endlich unser Schulfest statt. Mit den neuen Schul-T-Shirts ausgestattet haben die Schüler gemeinsam im Chor das Fest eröffnet und uns mit ihren Aufführungen großartig unterhalten. Leider mußte die Aufführung nun in die Turnhalle bzw. anschließend die Feier in die Aula verlegt werden, da - wie es in einer der Ansprachen hieß - der Himmel uns Freudentränen schickte.

Ich bedanke mich im Namen des Elternbeirates ganz herzlich für die großartige Unterstützung durch die Eltern bei allen Arbeiten rund um das Fest. Im Vorfeld haben wir gemeinsam den Pausenhof verschönert. Für den Festablauf mußten Bänke, Tische, Würstchenbude, Grillmaterial, Fritiergeräte, Grill ... organisiert werden. Außerdem spielten die Helfer für Aufbau, Abbau, Getränkeverkauf und Grillbude eine tragende Rolle.

Wir können uns einfach auf unsere Eltern verlassen!!! Vielen Dank.

Anja Günther

Schulfest

Pausenbrotaktion

Zum Abschluss des Schuljahres gab es für die Schülerinnen und Schüler vom Elternbeirat eine deftige Pausenbrotzeit. Es sollte eine kleine Anerkennung für die tollen Leistungen beim Schulfest sein.

UNSERE 5 KLASSEN IM SCHULJAHR 2010/11

KLASSE 1
(23 Schüler)

Klasslehrerin:
Bettina Nagler

KLASSE 2
(22 Schüler)

Klasslehrerin:
Ursula Christ

KLASSE 3
(25 Schüler)

Klasslehrerin:
Saskia Wüst

KLASSE 4a
(18 Schüler)

Klasslehrerin:
Andrea Gerle

KLASSE 3b
(18 Schüler)

Klasslehrerin:
Irmgard Deißler